25.07.2020 – Samstag , Tagebuch Teil 2 (Traumtagebuch)

Ich befinde mich mit einem Mal am alten Bahnhof des Ortes, wo meine Mutter geboren wurde.

Während ich überlege wie ich am besten bzw. schnellsten nach Hause komme, taucht eine kleine Gruppe Menschen auf.

Bei näherem Betrachten stelle ich fest, es ist meine Mutter mit ihren zwei jüngeren Schwestern.

Das seltsame dabei ist nur, dass wir beide scheinbar im gleichen Alter, circa Mitte 20, waren.

Alleine wäre ich den kürzesten Weg, unten an den Feldern und dem alten Gaswerk bis zum Bahnhof meiner Heimatstadt gegangen.

Aber da er nicht unbedingt der Sicherste und die Hälfte unbeleuchtet ist, entschlossen wir uns für die Hauptstraße, was mehr als doppelt so lang war.

An eine Unterhaltung kann ich mich nicht erinnern und daher gehe ich davon aus, das wir wohl in Gedanken versunken vor uns hin wanderten.

Ich bemerkte erst, dass wir ein bisschen vom Weg abgekommen waren, als plötzlich ein Hausbesitzer uns aus seinem Vorgarten vertrieb.

Wir beeilten uns, auf den Hauptweg zurückzukommen.

Und mit einem Schlag befanden wir uns in einer Menschengruppe, die eilig zu einem mir unbekannten Ziel strebte.

Bevor ich mich noch genauer orientieren konnte, fand ich mich innerhalb eines metallenen Flures wieder.

Beim Versuch aus dieser drängelnden Menschenmasse herauszukommen und einen Ausgang zu finden wurden wir von zwei Frauen angesprochen.

Sie versuchten scheinbar anhand einer Liste, die sie mir unter die Nase hielten, die richtigen Worte in unserer Sprache zu finden.

Vom aussehen müssten es welche aus dem asiatischen Raum gewesen sein, wobei ich ihre Sprache nicht erkennen konnte.

So schnell sie auftauchten, waren sie auch verschwunden, da wir ihnen nicht sehr behilflich sein konnten.

Von den mich umgebenden Geräuschen, die ich nun deutlicher wahrnehmen konnte, mussten wir uns innerhalb eines großen Schiffes in den unteren Decks befinden.

Dies passte dann ebenfalls sehr gut zu der Erklärung, die mir ein urplötzlich auftauchender Tom Selleck gab, der von ein paar Männern an uns vorbei geschleppt wurde.

Die Reise würde nicht nur ein paar Tage dauern, wie geplant, sondern mehrere Monate, da der Flugzeugträger zu groß wäre für die schmale Passage, die sonst genommen würde.

Langsam drängte die Zeit, eine Toilette zu finden und außerdem zu klären, wo es etwas zu essen geben würde.

Mit diesen letzten Traumfetzen bzw. Gedanken wachte ich dann auf.

2 Antworten zu “25.07.2020 – Samstag , Tagebuch Teil 2 (Traumtagebuch)

  1. Die Engel der Kabbalah

    Wow, da hast Du aber einen grossen Mischmasch erwischt an Erinnerungen und Eindrücken im Laufe Deines ganzes Lebens. 😆

    Gefällt 2 Personen

    • Das stimmt, mein Herzblatt ❤
      Aber seltsamerweise, wahrscheinlich wegen des Klartraumes, ohne irgendwelche Ängste oder Stress.
      Mir war die ganze Zeit bewusst, dass es nur ein Traum, zusammengemischt aus realen Erinnerungen und sonstigen Gedankengänge, war.

      Gefällt 1 Person

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