10.04.2020 – Freitagabend , Tagebuch Teil 3

Nachdem von der Fensterputzaktion nichts mehr zu spüren ist, habe ich heute mein Fitnessprogramm wieder aufgenommen.

Ansonsten verbrachte ich den Feiertag ganz gemütlich, mit Essen kochen, Vögel beobachten, Ausruhen auf dem Sofa.

Eigentlich wollte ich jedoch ein bisschen an meinen Lebenserinnerungen weiterschreiben, aber irgendwie konnte ich meine Gedanken nicht darauf fokussieren.

Zu viele schwirrte da durcheinander, gerade so, als hätte mein Gedankenarchivar keine große Lust vernünftig zu arbeiten.

Vielleicht war es ja eine Mitteilung von ihm, in meinem morgendlichen Traum, dass er zuviel durch die Gegend schleppt, es irgendwo verstaut und dann nicht mehr weiß wo.

Dieses Ostern fühlt sich ein bisschen seltsam an, draußen fast totale Stille, keine spielenden oder Osternester suchende Kinder.

Nur selten sieht man jemand seinen Hund Gassi führen.

Ich selbst war nun, außer den Müll entsorgen, 12 Tage nicht mehr vor der Haustüre.

Auch wenn ich eigentlich die Ruhe genieße, ist es gewöhnungsbedürftig so niemand in der Wohnanlage zu sehen.

Jede Bewegung wird da dankbar von meinen Sinnesorganen registriert und es tauchen jede Menge an Assoziationen aus meinem Leben auf.

Aber die Lust fehlt, diese in Sätze zu packen und niederzuschreiben.

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