13.03.2020 – Freitag – Tagebuch Teil 2 (Traumtagebuch / Gedankensplitter)

Es ist schon seltsam, wie manchmal die Träume auf ein einzeln gedachtes Wort reagieren.

Mir kam in den Sinn, als ich heute sehr früh aus dem Bett musste, dass gegen 13 Uhr Bonnie für den Nachmittag bis zum Abend bei mir Zuflucht sucht.

Ihre Halter haben in der Zeit Besuch und feiern den Geburtstag eines ihrer Enkelkinder.

Mehrere kleine Kinder sind einfach zuviel Trubel für Bonnie und so ist sie froh, bei mir ein ruhiges Zweitzuhause zu haben.

Im Traum wurde daraus ein Geschehen, wo ich mich in einem Lager, um Flüchtlinge kümmerte.

Wobei ich nicht so recht wusste, was ich eigentlich zu tun hatte, an diesem Platz.

Anschließend wechselte die Szene, nachdem ich erneut halb erwachte, vom Klingeln meines Weckers.

Plötzlich befand mich in einem Hotel, das von irgendwelchen fremden Menschen okkupiert war und ich kein ruhiges Plätzchen fand.

Erst langsam kam ich in die Realität zurück, nachdem sich mein Magen recht deutlich mit Hungergefühlen bemerkbar machte.

4 Antworten zu “13.03.2020 – Freitag – Tagebuch Teil 2 (Traumtagebuch / Gedankensplitter)

  1. Möglicherweise kamst Du Dir ausgenützt vor, nachdem Bonnie ja diese Woche schon zweimal bei Dir war, und Du hast eine Art Entschuldigung für die Bitte ihrer Halterin gesucht. Wobei Du Dich dann in den Hund hinein versetzt haben wirst, wie schlimm es für sie ist, wenn soviel Lärm und Trubel auf sie einstürzt.
    Also für einen Augenblick selbst gefühlt hast, wie es sich anfühlen muss nirgends mehr ein ruhiges Plätzchen zu finden.
    Wenn uns Menschen etwas berührt, dann schüttet der Körper chemische Verbindungen aus, und die bleiben dann eine Zeit lang bestehen, und wenns spät abends ist, dann werden Träume daraus.
    Habe ich vor kurzem im Internet nachgelesen, nachdem wir beide uns darüber unterhielten, dem Gehirn die richtige Nahrung zu geben.
    ❤ ❤ ❤

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    • Da hast du Recht, mein Herzblatt ❤
      Ich fange ja meistens schon im Halbschlaf an meinen Tag zu planen bzw. meinen ersten Tagebucheintrag im Kopf vorzuformulieren.
      Dabei ging mir natürlich auch Bonnie durch die Gedanken und wie es sich für sie wohl anfühlen würde, könnte sie nicht zu mir an einen ruhigen Ort flüchten.
      Es ist für mich schwer, dann diese Überlegungen abzuschalten oder durch andere zu verdrängen.
      Wenn dann auch noch mein Köper auf irgendetwas reagiert, kommen erst die richtig krassen Albträume.

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      • Eigentlich ist sie eine arme Maus, wenn man überlegt, wie sie bei diesen alten und kranken Menschen leben muss.
        Keiner von beiden kann ihr mehr ein bisschen Auslauf bieten, und unentwegt müssen die zu Ärzten, oder sie wollen was unternehmen, ohne den Hund mitnehmen zu wollen, oder sie haben soviel Besuch, dass das Viecherl nicht mehr weiss, wohin es sich verkriechen soll.
        Wenn Bonnie Dich nicht hätte, dann müsste sie ein Scheissleben fristen auf dieser Welt.
        WIE SCHÖN DASS ES DICH GIBT, MEIN BÄRCHEN ❤ ❤ ❤

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        • Bonnie war schon so gestresst, dass sie noch nicht mal ihren Napf zum Mittagessen leergefuttert hatte.
          Aber jetzt ist er blitzblank und dazu gab es auch noch ein Rostbratwürstchen von mir 🙂
          Sie ist ja sehr genügsam und schläft die meiste Zeit.
          Alle 3 – 4 Stunden ein kleiner Spaziergang und gelegentlich ein paar Knuddeleinheiten reichen, dass sie zufrieden ist.
          Dem Halter war es bestimmt auch nicht bewusst, dass seine Parkinsonerkrankung (die er erfolgreich die letzten 4 Jahre verdrängte) so rasch zu solch schweren Beeinträchtigungen führt.
          Für mich ist es eben eine kleine zusätzliche Aufgabe, die mir etwas Abwechslung bring, mein geliebtes Mausebärli ❤ ❤ ❤

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