31.01.2020 – Freitag , Tagebuch Teil 2 (Gedankensplitter)

Irgendwie ist heute ein seltsamer Tag.

Nicht nur das Wetter spielt verrückt, mit 14 Grad Celsius und trüben Himmel, der stark nach Regen ausschaut.

Immer wieder denke ich, dass es bereits Samstag ist.

Ob dies an dem späten Aufstehen liegt oder am Monatsende?

Es ist nicht leicht aus einem gewohnten Trott auszubrechen.

Im letzten halben Jahrhundert schlief ich lediglich so lange, wenn ich entweder Krank, in Urlaub oder Wochenende, war.

Noch gut erinnere ich mich, wie unverständlich es mir damals vorkam, dass meine Mutter noch mit 70 Jahren jeden Tag pünktlich um 6 Uhr in den Tag startete.

Erst als ich sie über längere Zeit immer wieder fragte, was sie denn so früh mache, fing sie an diesen Rhythmus zu ändern.

Wobei es bei mir eher darum geht, bestimmte Tätigkeiten an genaue Tage bzw. Zeiten festzumachen.

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