28.01.2020 – Dienstagmorgen , Tagebuch Teil 1

Was für eine Nacht oder vielleicht besser gesagt, was für ein seltsamer Tagesbeginn.

Ein wahrer Albtraum ließ mich mit pochendem Herzen kurz vorm zweiten Weckerklingeln hochschrecken.

Das erste hatte ich überhört oder es in meine Schreckensbilder perfekt eingebaut.

Eigentlich wollte ich dieses Jahr damit beginnen ein Traumtagebuch zu führen.

Aber im Moment bin ich froh, wenn am Vormittag langsam die letzten Erinnerungsfetzen aus meinen Gedanken verschwinden.

Ich merke ebenfalls, dass dies mich zur Zeit extrem ausbremst beim Schreiben an meinen Lebenserinnerungen, die doch überwiegend schön und positiv sind.

In den nächsten Tagen soll das von mir bestellte Vitamin D kommen und ich hoffe danach wieder besser Schlafen zu können.

Vor allem jedoch, dass die schönen Träume zurückkommen.

Ist unser Körper und unsere Psyche wirklich dermaßen abhängig von der Sonneneinstrahlung?

War mir bisher noch nie so deutlich wie in diesem Jahr aufgefallen.

Vielleicht spielt auch das düstere kalte Wetter der letzten Tage eine Rolle dabei.

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