15.01.2020 – Mittwochmorgen , Tagebuch Teil 1

Noch kämpfe ich ein bisschen gegen die Müdigkeit an, aber draußen scheint die Sonne am wolkenlosen Himmel bei knappen 9 Grad Celsius.

Alles schaut nach einem schönen Vorfrühlingstag aus.

Am frühen Morgen, so gegen 5 Uhr, ich kam gerade von einem meiner nächtlichen Ausflüge zurück ins Bett, schreckte ich plötzlich hoch.

Durch die Jalousien drang ein rotierender orangener Lichtschein und meine erste Vermutung war, doch noch Schnee und da fährt ein Schneeräumer die Straße frei.

Also nichts wie raus aus dem warmen Federbett und nachschauen.

Es muss wohl dann jedoch eher eine Kehrmaschine gewesen sein und ist mir in den über 10 Jahren, die ich hier wohne, noch nie so stark aufgefallen.

Anschließend fiel es mir schwer, eine entspannte Position zu finden und damit in einen erholsamen Schlaf abzutauchen.

Irgendwann nach 7 Uhr kam die Müllabfuhr, aber darauf war ich vorbereitet, sodass es nur nebenbei registriert wurde.

Ein kleines Frühstück mit frischem gestern gekauftes Körnerbrot habe ich bereits erledigt und in Kürze, hoffe ich zumindest, kann es mit dem geplanten Tagwerk losgehen.

2 Antworten zu “15.01.2020 – Mittwochmorgen , Tagebuch Teil 1

  1. Wien ist seit gestern voll grauslich – zappenduster mit nur 2°. Zwar regnet es nicht, und doch fühlt sich alles feucht an. puhhh 😦

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