03.01.2020 – Freitagmorgen , Tagebuch Teil 1

Es gibt doch nichts Schöneres als früh morgens, wenn sich so langsam der Nebel lichtet, vor die Haustüre zu treten.

Kaum ist man einen Schritt im Freien, kommt ein eiskalter Windstoß, der direkt durch die Nase bis zur Stirnhöhle die Atemwege frei bläst.

Dabei sind es angenehme 3 – 4 Grad Celsius, also keine Minustemperatur.

Sogar Bonnie hielt die ersten Schritte den Kopf gesenkt und schaut, so schnell als möglich, hinter den vorm Wind schützenden Busch zu kommen.

Nach den ersten 20 – 39 Metern hatte man sich daran gewöhnt oder die Gesichtsnerven betäubt, sodass der anschließende Spaziergang wie üblich knappe 30 Minuten dauerte.

Das Frühstück ist verspeist, mit reger Beteiligung durch Bonnie und der Kaffee bringt eine wohlige Wärme, in die noch zum Teil müden Glieder.

Vielleicht klappt es noch vorm Mittagsspaziergang und Mittagessen mit dem wöchentlichen Einkauf.

Wenn nicht, dann am Samstag, möglicherweise.

Heute möchte ich neben der anstehenden Büro-/Schreibtischarbeit weitermachen mit dem Niederschreiben meiner Lebenserinnerungen.

6 Antworten zu “03.01.2020 – Freitagmorgen , Tagebuch Teil 1

  1. So eine Winterbegrüssung frühmorgens und, wenn auch zwangshafte, Bewegung an der frischen Luft, kann energiemässig wahre Wunder wirken.
    Denn dann bist Du nämlich „wirklich wach“, und das hält noch viele weitere Stunden an, bis man wieder in die Trägheit zurück fällt.
    Nur wer macht das schon, wenn er keinen Hund hat – oder sogar zwei, doch eine Terrassentüre in den Garten 😆

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    • Ich war erstaunt wieviele ich mit Hund gesehen habe, um diese frühe Zeit.
      Wobei die meisten Männer waren, die dann so nebenbei, die Brötchen fürs Frühstück geholt haben. 🙂
      Es ist schon irgendwie ein ganz anderer Tag, wenn man in den frühen Morgenstunden frische Luft tankt, mein Herzblatt ❤

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  2. Unter vollem Körpereinsatz haben wir versucht, ebenfalls einen Morgenspaziergang zu absolvieren. Doch für den gab es nicht mal eine B-Note, weil Bauchlandungen im Graben nie sonderlich graziös aussehen. Alles, aber auch wirklich alles war dick mit Eis bedeckt. Sogar auf dem geschotterten Waldweg hätte man Schlittschuh laufen können!

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  3. Wir wünschen dir mit Bonnie zusammen ein ganz feines Wochenende, an dem ihr es euch gemeinsam gemütlich machen könnt!
    Liebe Grüße
    Monika und Mimi.

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