14.10.2019 – Montagmorgen , Tagebuch Teil 1

Nach dem sehr geruhsamen Sonntag kam ich, nach einer leicht unruhigen Nacht, mit einer kleinen Verspätung in die neue Woche.

Das Wetter schaut gut aus, mit Sonnenschein und bereits angenehmen 19 Grad Celsius.

Mal sehen, was ich mit diesem Montag anfange, denn einen richtigen Wochenplan habe ich noch nicht aufgestellt.

Auf jeden Fall muss ich mich um die dreckige Wäsche kümmern, die Ablage ist nach einigen Monaten auch mehr als überfällig.

Vielleicht komme ich weiter mit dem Aussortieren und vernichten der alten Unterlagen meiner Mutter.

Fürs Mittagessen habe ich noch Spätzle und Hähnchennuggets übrig, was ich lediglich in der Pfanne kurz erwärmen muss.

Am Nachmittag geht es dann weiter mit dem Schreiben an meinen Lebenserinnerungen.

5 Antworten zu “14.10.2019 – Montagmorgen , Tagebuch Teil 1

  1. Ich würde mal mit den „wichtigen“ Sachen anfangen 🙂
    Also täglich nach dem Frühstück eine halbe Stunde Ablage – und das solange, bis wirklich nichts mehr da ist.
    Und anschliessend machst Du das weiter mit dem Schreddern der Unterlagen.
    „Wichtig“ deshalb, weil beides herum liegt und Du Dich damit dauernd unter Druck setzt, wenn Du es ansiehst.
    Und während Du die Ablage machst, kann nebenbei die Maschine mit der Schmutzwäsche waschen.
    Was meinst Du zu diesem Vorschlag?
    ❤ ❤ ❤

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    • Hört sich sehr gut an, mein Herzblatt ❤
      Ich habe auch bereits heute die komplette Ablage vorsortiert, in eine ABC-Mappe und kann jetzt in aller Ruhe, nach und nach, von dort in die diversen Ordner abheften.
      Gleich gehts an die Schmutzwäsche und vorm Mittagessen kommt eine Runde Schreddern an die Reihe.
      ❤ ❤ ❤

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  2. Ich würde auch mit Wichtigem beginnen. Und das ist die Feststellung, dass nicht ich zu spät dran bin, sondern der Tag zu früh. Über Ablage und Shreddern nachzudenken lohnt nicht. Ich warte stets darauf, dass eines der beiden wie ein Untier über mich herfällt – und dann will ich gewinnen. Gehe also ran an die Buletten. Bis dahin: Bleibe gelassen und heiter im Gemüt! Versau Dir nicht den Tag! Du hast nicht mehr viele Tage im Vorrat! Zur Ablage: Da gibt es doch diese Blechspinde! Da geht viel Papier rein. Tür zu, und wegwerfen wie eine Dose Ravioli aus den 90er Jahren! Oder den Erben hinterlassen – ein schöner Gedanke wäre, so 5 bis 6 Spinde voller Altpapier im Keller stehen zu lassen mit einem Aufkleber „Vorsichtig öffnen – Wertsache „.

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    • Das was ich wegwerfe kann kommt gleich nach Ankunft über den Schredder in die Papiertonne.
      Aber den Rest muss ich zum Teil wegen der Firma die nächsten 15 Jahre aufheben.
      Und so wie ich mich kenne wird demnächst auch noch ein Ordner angelegt mit der Aufschrift „Für den Notfall (Krankheit oder Tod)“ in dem alles gut geordnet ist, was zu tun ist, um alles am Laufen zu halten oder abzuwickeln.
      Ich bin eine Mischung zwischen Faulpelz, Chaot, Ordnungsfanatiker 😀

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