Freddy Teil 4 – Freddy und mein neues Musikinstrument

zu den vorhergehenden Teilen der Erlebnisse mit Freddy:

https://dieka56welt.wordpress.com/2015/08/01/index-erlebnisse-erster-hund-freddy-19348274/

Als Freddy so circa 6 – 8 Monate alt war, bekam ich ein Musikinstrument, das ihn beim ersten Kontakt keineswegs erfreute, sondern eher erschreckte, wobei er sonst vor fast nichts Angst hatte.

Beim Aussuchen meines Instrumentes, einem Es-Alt-Saxophons, hatte ich natürlich nicht daran gedacht, was wohl mein Hund Freddy dazu sagen würde.

Dabei sollte man wissen, dass so ein Saxophon, wenn man es denn spielen kann, schöne Töne von sich gibt.

Aber bei mir hörte es sich offensichtlich anfangs noch mehr nach Nebelhorn an, denn Freddy verschwand wie der Blitz in der Küche in seinem Körbchen.

Natürlich ließ ich ihn dann nicht so verängstigt in seinem Körbchen liegen bzw. kauern, sondern holte ihn zu mir, nachdem ich das Saxophon vorerst erst einmal weggepackt hatte.

Mit viel Zuneigung und seinem Lieblingsspiel, Raufen mit meiner Hand und anschließendem kräftigem Bauchkraulen, hatte er auch schnell vergessen, was ihn gerade so erschreckte.

Daraufhin entschied ich, die erste Zeit auf dem Dachboden zu üben, um Freddy ganz langsam an das Saxophon zu gewöhnen.

In den nächsten Tagen zeigte ich ihm dann vorsichtig den verschlossenen Koffer, und erst als er ihn gründlich beschnüffelt hatte, öffnete ich ihn, sodass er auch einen neugierigen Blick hineinwerfen konnte.

Ganz so geheuer war Freddy jedoch dieses blinkende Ding nicht, was sich aber in kürzester Zeit ändern sollte.

Immer wenn ich mein Saxophon putzte schaute mir Freddy interessiert zu, und beschnüffelte den Koffer, der mit blauem Samtstoff ausgelegt war.

Bereits nach nur einer Woche erwischte ich Freddy als er gerade dabei war den Koffer zu genau zu untersuchen.

Denn eine Pfote hatte er bereits drinnen und wollte gerade mit einem Hopser ganz im Saxophonkoffer verschwinden.

Erst als ich laut „„Nein““ rief, nahm er seine Pfote wieder heraus aus dem Koffer und schaute mich an, als wenn er fragen wollte „„Nicht mein neues Körbchen““.

Vielleicht war es aber auch nur ein Zeichen, dass er keine Angst mehr, vor diesem seltsame Geräusche ausstoßenden Ding, hatte.

Später, als ich besser spielen konnte, und auch ein neues, schöner klingendes Saxophon hatte, liebte Freddy es, vor meinem Musikständer, mit den Notenblättern zu liegen, und dem Klang der Melodien zu lauschen.

Außerdem hatte ich bei dem neuen Instrument darauf geachtet einen Klangdämpfer mit zu kaufen, sodass es nicht mehr so laut war.

Fortsetzung folgt……

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