Meine Kindheit – mein Vater – der Filmvorführer

Der Sommerurlaub war schön und ging viel zu schnell zu Ende.

Allerdings freute ich mich auch wieder zuhause zu sein.

Mein Vater hatte die Zeit genutzt und einen Nebenjob als Filmvorführer im örtlichen kleinen Kino angenommen.

Überwiegend machte er dort die Spätvorstellungen, aber gelegentlich musste er sonntags für einen Kollegen einspringen.

Dann durfte ich mit, um mir die Kinderfilme kostenlos aus dem Vorführraum anzusehen.

Wobei mich natürlich ebenfalls die neue sehr technische Umgebung interessierte und faszinierte.

Es waren noch alte riesengroße Geräte, die mit Kohle-Bogenlampen betrieben wurden.

Pa im Kino als Filmvorführer

Bevor eine Vorstellung begann, musste alles genau überprüft und vorbereitet werden, damit die Filmteile später ohne Unterbrechung auf zwei Geräten nacheinander laufen können.

Da mein Vater wusste wie sehr mich so etwas interessiert und ich ihn bei der Arbeit nicht störe, nahm er mich gerne mit.

Während der Film lief, blieb ausreichend Zeit, dass er mir alles in Ruhe erklären konnte.

Was meist mehr Spaß machte, als die Filme anzuschauen.

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