18.05.2018 – Freitagmorgen , Tagebuch Teil 1

Obwohl sich das Wetter gebessert hat, Sonnenschein mit wolkenlosem Himmel und annehmbaren 19 Grad Celsius, konnte ich mich erst sehr spät aus dem Bett quälen.

Eine unruhige mehrfach unterbrochene Nacht, was sich auch deutlich am Zustand meines Schlafgelages erkennen lässt, denn es schaut aus, als wäre vor kurzem eine Horde Hunnen im Galopp hindurch geritten.

Und so wundert es mich nicht, dass ich mich wenig erholt, sondern mehr wie gerädert fühle.

Dennoch muss gleich das Brot in den Backofen und ich das Essen für die nächsten Tage vorbereitet werden.

4 Antworten zu “18.05.2018 – Freitagmorgen , Tagebuch Teil 1

  1. Unruhige Nächte verwende ich immer zum Nachdenken über mein Leben, und ob es in Ordnung ist so wie ich lebe.
    Und ich versuche heraus zu finden wo meine Fehler und Schwächen liegen .
    Komme ich dahinter, dass ich mein Leben auf den Unglück eines anderen aufbaue, dann treffe ich eine Entscheidung.
    Bin allerdings auch bereit die Konsequenzen dafür zu übernehmen.
    Und wie verwendest Du unruhige Nächte? Wälzt Du Dich nur hin und her ohne Dein Leben zu überdenken?
    Wünsche Dir einen schönen Abend.

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    • Mit unruhigen Nächten meine ich nicht, dass ich nicht schlafen konnte, sondern ich alle paar Stunden aufwache.

      Zum Teil durchgeschwitzt mit Herzrasen und Desorientierung, kaum in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen.

      Im günstigsten Fall lediglich mit einem dringenden Bedürfnis auf die Toilette zu gehen und froh anschließend in eine ruhigere Schlafphase zu gelangen, bis zum nächsten hochschrecken.

      Was ich in solchen Phasen geistig aufarbeite, habe ich bisher nicht herausfinden können und vielleicht auch nicht so gut daran alleine herumzuforschen.

      Ich wünsche Dir, mein geliebtes süßes Häschen, einen schönen Abend ❤

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    • Monika-Maria Ehliah

      … wenn ich nicht schlafen kann stehe ich meist auf
      begebe mich zu meinem Schreibtisch …
      in mein Gedankenkämmerlein…
      ohjeh Dieter da warst du aber echt ein Armer,
      denn solche Nächte sind enorm kräfteraubend…
      Segen und liebe Grüße auch nach Wien …:-) 🙂 🙂

      Gefällt 2 Personen

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