07.02.2018 – Mittwoch , Tagebuch Teil 2

Das Essen ist bereits fertig, lediglich die Tortellini müssen noch kurz in heißem Wasser durchgegart werden.

Einen weiteren Spaziergang haben wir ebenfalls hinter uns.

Allerdings nicht ganz so lang, da Bonnie keine Lust verspürte aus dem Park heraus zu gehen, außer in Richtung Wohnhaus.

Obwohl es bei Sonnenschein inzwischen 10 Grad Celsius ist, war wohl der Hunger stärker.

Zwischendurch konnte ich heute auch das Wohnzimmer saugen und abstauben.

Eine Maschine mit Buntwäsche laufen lassen, aber irgendwie ging es am Vormittag in Vergessenheit oder die Zeit verflog zu rasch.

Mal schauen, vielleicht nach dem Mittagessen, vorm Nachmittagsschläfchen oder Morgen.

Diese Woche ist noch die Bettwäsche an der Reihe, mit wechseln und waschen.

Auch wenn die Wohnung und der Haushalt im überschaubaren Rahmen ist, bleiben öfters Kleinigkeiten liegen.

8 Antworten zu “07.02.2018 – Mittwoch , Tagebuch Teil 2

  1. Ne Hausfrau wie dich könnt ich brauchen bei meiner Unordnung ^^

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    • Wenn man als Kind auf knappen 28 qm mit insgesamt 4 Personen aufgewachsen ist, lernt man dies schnell.
      Mir machte es besonders Spaß, wenn ich sehen konnte, dass meine Mutter die Vollzeit arbeitete, auch mal etwas Zeit zum Entspannen hatte und nicht noch die Wohnung in Ordnung halten musste.
      Kann dann aber auch schnell zu einer Manie werden, wenn man nicht aufpasst.

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      • Wir lebten in einer Dreizimmerwohnung im Randgebiet Lauterborn. Meine Eltern wurden geschieden als ich zwölf Jahre alt war. Meine Mutter ging Vollzeit arbeiten und wir waren vier Kinder und ich als Ältester hatte einen Wohnungsschlüssel um den Hals und musste nach der Schule das vorbereitete Essen für meine drei Brüder erwärmen, musste das Geschirr spülen, abstauben und saugen. Alles musste für meine Mutter „pickopello“ sein, wenn sie nach Hause kam. Und sie hatte einen Putzfimmel, lag noch nach der Arbeit unter den Betten und putzte. Da durfte kein Tabber am Wohnzimmerschrank sein. Hausordnung machen war auch mir übertragen, Treppe fegen, Straße fegen, einkaufen fahren zu fünf verschiedenen Märkten, immer nur die Sonderangebote. Dabei noch auf die jüngeren aufpassen. Man sah mich immer einen Kinderwagen schieben und war der eine groß, kam der nächste. Haha, ich kenn das gut, was du meinst. Ich hatte keine Kindheit. Und hab meine Schulabschlüsse mühselig auf der Abendschule nachgeholt, als ich dann volljährig eine eigene Wohnung hatte und freier agieren konnte. Ja, der Ordnungssinn wurde uns eingeimpft. Ich versteh dich besser als jeder andere. War ja auch nur als augenzwinkender Scherz gemeint. Aber ich komm zur Zeit durch mein Frühjob nicht mehr hinterher. Da bleibt schon einigen liegen in der Wohnung. Und das belastet meine Seele natürlich auch, weil ich denke, wenn du eine äußere Ordnung und Sauberkeit hast, färbt das auch aufs Innere ab. Mach dir kein Kopf, ich habs nicht böse gemeint 😉

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