25.11.2017 – Samstagabend , Tagebuch Teil 2

Nachdem sich mein kurzes Nachmittagsschläfchen erneut auf über zwei Stunden ausdehnte, konnte ich das geplante leider nicht erledigen.

Aber es blieb ausreichend Zeit in aller Ruhe, mit einer Tasse Cappuccino zum wach werden, nach Lebensweisheit und Witze für den späteren Abend zu suchen.

Meine gefiederten Freunde bekamen ihre Futterstellen zwischendurch aufgefüllt, sodass genug für den Abend und Sonntagmorgen vorhanden ist.

Nun wird es jedoch bereits erneut Zeit fürs Abendessen und einen hoffentlich entspannenden Fernsehabend.

4 Antworten zu “25.11.2017 – Samstagabend , Tagebuch Teil 2

  1. Seit einer Woche füttern zwei Nachbarhäuser ebenfalls, und das macht sich zweifellos bemerkbar.
    Wo ich sonst den Silo fast täglich auffüllen musste, kommen sie jetzt drei Tage durch.
    Ich bin nicht böse darüber, wenn ich ehrlich bin, sondern freue mich, dass auch noch andere Menschen das Bedürfnis haben, sich um die Zwitscherlinge zu kümmern.
    Fühlte mich schon alleine auf weiter Flur.
    Hab einen schönen Abend ❤

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    • Unser alter Hausmeister hat zwei Futterhäuschen im Vorgartenbereich stehen, die leider nur sporatisch gefüllt werden.
      Ich merke es immer daran, dass mein Futter länger hält.
      Wünsche Dir auch einen schönen erholsamen Abend ❤

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      • Im Winter können wir sicher mit Hilfe von anderer Seite rechnen, doch in den warmen Monaten gibt es nicht Viele, die davon gehört haben, wie knapp das Futter für die Vögelchen geworden ist.
        Vielleicht sollten wir es auch immer wieder mal im Blog erwähnen, damit es sich ein bisschen rumspricht?
        Denn wenn sie für sich nur noch wenig finden, dass vermehren sie sich nicht mehr.
        Wobei man natürlich auch sagen kann, dass das auch möglicherweise seine Richtigkeit hat.
        Doch da kann ich leider nicht mithalten.
        Ich ertrage es nicht Tiere hungern zu sehen.
        Deshalb riskiere ich ja sogar eine „Mäuseplage“, weil ich die beiden Mausfamilien im Winter verköstige.
        Sage mir halt, wenns zu viele werden, dann muss ich eben Lebendfallen kaufen, und immer mehrere auf einmal in den Wald bringen, wo sie dann mehrere kleine Familien bilden können.
        Seufz – keine Ahnung …. doch hungern kann ich sie nicht lassen – pack ich einfach ned. ❤

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