30.09.2017 – Samstagabend , Tagebuch Teil 2

Mit dem schlechten Wetter, Regen, Wind, Luftdruckänderung am Nachmittag kamen leichte Kopfschmerzen.

Die sich allerdings einigermaßen in Grenzen hielten und nach einem kurzen Schläfchen auch ohne Aspirin verschwanden.

Dennoch war ich froh, das meiste für heute geplante bereits erledigt zu haben.

In aller Ruhe machte ich mich mit einer Tasse Rooibostee auf die Suche nach einer Lebensweisheit und Witze für den Abend.

Zwischendurch musste ich mich jedoch um meine gefiederten Freunde auf dem Balkon kümmern, die lauthals nach Futter und Wasser piepten.

Immerhin ist das Wasserschüsselchen alle 2 – 3 Tage halb geleert.

Aber nun freue ich mich auf das Abendessen und einen gemütlichen Fernsehabend, bei hoffentlich interessantem Programm.

9 Antworten zu “30.09.2017 – Samstagabend , Tagebuch Teil 2

  1. Ich konnte heute den Rest der Haselnüsse hinauf in den Wald bringen, und musste anschliessend mit dem Kärcher die Steine reinigen, die von den vielen Nüssen, die jetzt einige Woche dalagen, völlig verdreckt waren.
    Doch jetzt ist auch diese Arbeit erledigt, und es freut mich, dass ich das geschafft habe.
    Immerhin, denke ich, dass diese kleine Viecherl mit den vielen Nüssen einen einfacheren Winter haben werden.
    Und das schenkt mir ein Gefühl von Wärme zu wissen, dass ich da mitgeholfen habe.
    Hab einen schönen Abend mein Herz
    ❤ ❤ ❤

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    • Mein ganzes Leben schon frage ich mich: „was ist Liebe“?
      Ist das Liebe????? die herabgefallenen Haselnüsse aufzuglauben und sie einen guten Kilometer weit in den Wald zu schleppen, damit die Eichhörnchen übern Winter versorgt sind?

      Gefällt 2 Personen

      • Meine geliebte süße Babsie ❤
        Ich denke es ist die Liebe zu Gottes Schöpfung und damit auch zu Gott selbst die du damit zeigst bzw. empfindest.
        Dein Dieter ❤

        Gefällt 1 Person

      • Auch das macht die Liebe 🙂

        Wozu ist Liebe nötig?

        Die erste Liebe ist die Mutterliebe und diese ist nötig, damit die Mutter ihr Kind nach dem Gebären nicht einfach liegen lässt, sondern sich um es kümmert und dadurch entsteht die Symbiose zwischen Mutter und dem von ihr abhängigen Kind.

        Und eigentlich ist es dieses Urvertrauen, diese Urliebe, die wir ein Leben lang suchen, weil sie das war, was uns prägte und beschützte in wärmender Geborgenheit.

        Später kommt noch der Sexus dazu, die Anziehung zwischen den Geschlechtern,
        gleichgeschlechtlich oder gegengeschlechtlich, aber immer als eine Kraft, die die Sehnsucht nach der ursprünglich erfahrenen Liebe einbindet.

        So wird die erfahrene Liebe des Babys neu erweckt und eingebunden und unbewusst sublimiert zu einer anderen Liebe, die sich mit der Erotik zu Leidenschaft entwickelt und doch auch die beschützende und wärmende Geborgenheit sucht, die am Anfang des Lebens stand.

        Wir sind alle Kinder der Liebe.

        ©PP

        Gefällt 2 Personen

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