28.08.2017 – Montagmorgen , Tagebuch Teil 1

Bei angenehmen 26 Grad Celsius, Sonnenschein und wolkenlosem Himmel startete ich früh in die neue Woche.

Nach einem kleinen Frühstück und dem Aufschreiben der ersten Gedanken, für meine geliebte süße Babsie, erledigte ich erst einmal etwas Schreibtischarbeit.

Denn so direkt nach dem Essen, verträgt es mein Magen nicht besonders gut, wenn ich Aktivitäten ausübe mit starker körperlicher Belastung.

Außerdem ist am frühen Morgen meine Konzentration weitaus besser als nach dem Mittagessen.

Bevor ich gleich mit der wöchentlichen Putzroutine loslege, einen kurzen ersten Tagebucheintrag.

7 Antworten zu “28.08.2017 – Montagmorgen , Tagebuch Teil 1

  1. Einen schönen Tag, lieber Dieter!

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  2. Mach Dir einen schönen Tag lieber Dieter ❤

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  3. Das erinnert mich an den Steppenwolf, der für kurze Zeit ein Mansardenzimmer mieten wollte und als er das Haus betrat, fiel ihm gleich die Sauberkeit des gewachsten Treppenauflaufs auf. Seine ersten Worte zur Vermieterin waren: „Es riecht hier gut!“ Er hätte sich auch bei dir eingemietet. Solltes du mal lesen: „Steppenwolf“ von Hermann Hesse. Ist für jeden klar verständlich und spannend, nicht so langweilig wie Thomas Manns Werke 😉

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    • Ich habe es gelesen, allerdings ist dies schon über 40 Jahre her.
      Leider ist mir nur wenig davon in Erinnerung.
      Wobei es mir damals einiges verdeutlichte, was so in mir abläuft.

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      • Dann ist ja gut. Ich les den Steppenwolf immer wieder, weil ich ihn mit jedem Alter anders sehe und einschätze. Wollte ihn jetzt nochmals lesen, aber geht nicht: Was mir früher Kraft schenkte, zieht mich heute nur runter. Ich les eigentlich nichts mehr, nicht mal mehr Poe, den ich mal vergötterte. Ich les nur noch in meiner eigenen Seele, weil das noch spannender ist, wenn man den Zugang gefunden hat. Na gut, in einem Buch les ich noch manchmal und da beschreibt eine Betroffene ihre Depression, aber ich bin da immer meist gegen sie, weil es mir so vorkommt, als würde sie alles schwarz reden und negativ sehen, was eigentlich gut gemeint und für sie ist. Kommt mir selbstmitleidig vor. Aber wir, die nicht von dieser Krankheit betroffen sind, können uns kaum in die Psyche dieser einsam Leidenden einfühlen. Diese Menschen vertrauen auch keinem Arzt, keinem Mittel, keiner lieben Geste .. So jedenfalls meine Leseerfahrung. Das Lesen hingegen in dem Buch von Anne Frank schenkt Mut, weil hier immer positv und voller Hoffnung gedacht und geschrieben wird. Anne Frank starb an Typhus in einem Konzentrationslager und ihr Vater hat ihre Aufzeichnungen später veröffentlicht.

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