04.07.2017 – Dienstagabend , Tagebuch Teil 2

Das Wetter war heute ausgesprochen zufriedenstellend, mit viel Sonnenschein, blauem Himmel und angenehmen 27 – 28 Grad Celsius.

Noch vorm Nachmittagsschlaf hatte ich außerdem fast alle auf meinem Tagesplan stehenden Punkte ohne Probleme erledigen können.

Auch wenn es am Morgen durch ein verspätetes Aufstehen nicht unbedingt danach aussah.

Zur Erfrischung gönnte ich mir eine Tasse japanischem Kirschblütentee, von meiner geliebten Babsie, verfeinert mit einem Teelöffel Himbeermarmelade.

Damit machte ich mich am späten Nachmittag auf die Suche nach einer Lebensweisheit und Witze für den Abend.

Außerdem konnte ich eine weitere erfolgreiche Runde an meinen Schreibtisch-Altlasten verzeichnen. Von Tag zu Tag macht es mehr Freude den Fortschritt zu beobachten.

Anschließend kümmerte ich mich noch um den Futterplatz meiner gefiederten Freunde, was auch das Nachfüllen der Körner beinhaltete.

Als wenn sie nur darauf gewartet hatten, kam sofort, als ich den Balkon verließ, die erste Gruppe zum Futtern an.

Nun geht es gleich, mit dem Abendessen, zum Krimiabend vor den Fernseher.

Zum Abschluss des Tages freue ich mich bereits sehr auf die gemeinsame schöne Zeit mit meinen geliebten süßen Wiener Babsie-Häschen.

2 Antworten zu “04.07.2017 – Dienstagabend , Tagebuch Teil 2

  1. Liebster Schatz,
    nachdem bei mir die Piepmätze massenhaft nur noch am Futtern waren, und bereits bis zu einem halben Kilo Sonnenblumenkerne verdrückten, habe ich mal die Bremse gezogen, und erst zu Mittag den Futtersilo aufgefüllt.
    Zuerst 15 dkg und dann noch 5 dkg nachgefüllt, und damit kam sie bis zum Abendessen aus.
    Am Vormittag müssen sie jetzt auch anderswo versuchen Futter zu finden, weil sie sonst völlig abhängig werden, und so ist das Sommerfüttern von den Ornitologen nicht gedacht.
    Man soll sie nicht abhängig machen, sondern man soll nur zufüttern. Und ich denke mit 20 dkg Sonnenblumenkerne sind sie am Tag gut bedient, und lernen am Vormittag auch ein bisschen nach Würmer zu suchen, um ihr nötiges Eiweiss auch zu bekommen.
    Bis jetzt hatten sie sich offensichtlich ganz darauf verlassen, hier 24 Stunden lang durchgefüttert zu werden, und das ist logischerweise nicht ideal.
    Ein bisschen selbständig müssen sie auch werden.
    Denn es kamen ja ausschliesslich die Jungvögel, die noch nicht gelernt hatten, wie man sich selbst versorgt.
    Ich bin sicher, dass ich damit die richtige Entscheidung getroffen hatte.
    ❤ ❤ ❤

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    • Meine geliebte süße Basie ❤
      Ich habe heute auch die Futtermenge auf zwei Mal circa 100 Gramm reduziert.
      Sie haben sich scheinbar anderswo umgesehen während des Tages, denn am Abend war sogar noch etwas vom Mittag übrig.
      So denke, ich dürfte es eine gute Mischung sein zwischen Körnerfutter und das, was sie in der Natur finden.
      Dein Dieter ❤

      Gefällt 1 Person

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