13.06.2017 – Dienstagabend , Tagebuch Teil 3

Bei angenehmen 24 – 25 Grad Celsius war das Nachmittagsschläfchen wirklich sehr erholsam und entspannend.

Mit einer Tasse Cappuccino, verfeinert durch einen Vanille-Sahne-Eiswürfel, machte ich es mir vorm Laptop bequem.

Als erstes kam die Fertigstellung, der aktuell in Arbeit befindliche Lebenserinnerung, zum Lesen und Lektorieren, durch meine geliebte Babsie, an die Reihe.

Anschließend ging ich auf die Suche nach einer Lebensweisheit und Witze für den Abend.

Gerade mitten dabei tauchte plötzlich die Meldung „angeforderte Seite kann nicht angezeigt werden“ auf.

Zuerst dachte ich, es läge an der angesteuerten Internetseite.

Aber nachdem ich den Firefox neu gestartet hatte und bei allen Seiten die gleiche Nachricht kam, schaute ich doch vorsichtshalber nach meinem Router.

Und obwohl es laut Telekom nicht vorkommen sollte, wurde dieser gerade wieder einmal automatische neu mit einer anderen Telekom-Verteilerstation verbunden.

Immerhin nicht meine schlimmste Vermutung, beim Anblick der blinken Lämpchen, ein Totalausfall für unbestimmte Zeit.

Während ich darauf wartete, fiel mir ein Spruch meines Vaters ein, der in ähnlichen Situationen gerne sagte „Karl, mei Drobbe“.

Was soviel bedeutete, gebt mir meine Beruhigungstropfen, bevor ich durch die Decke gehe.

Nachdem ich nun alles für den Abend vorbereitet habe, geht es gleich mit einem kleinen Abendessen zur Entspannung vor den Fernseher, bis zum gemeinsamen Tagesabschluss mit meinem geliebten süßen Wiener Häschen.

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