01.03.2017 – Mittwoch , Tagebuch Teil 1

So langsam gewöhne ich mich an das etwas frühere Aufstehen und konnte gerade heute feststellen, dass ich dadurch einiges mehr erledigen kann.

Auch wenn ich heute weder Kochen noch Brotbacken muss, ist der Vormittag zu meiner Zufriedenheit abgelaufen.

Die längste Zeit habe ich damit zugebracht auf meinen Laptop zu warten, während er die monatlichen Sicherungen auf externe Festplatten kopierte.

Dies wäre zwar nach 30 Minuten erledigt gewesen, eine akzeptable Wartezeit.

Aber in meinem Protektionismus, musste ich die beiden externen Datenträger synchronisieren und das für die letzten drei Jahre.

Leider konnte ich dabei des Wartens nicht auf meinem Computer schreiben.

Es schwirrten mir viele Gedanken im Kopf herum, beim gemütlichen Zuschauens des Sicherungsfortschritts.

Stichpunkte notieren mit der Hand geht gerade, aber längere Texte werden, sogar mich für selbst, nicht unbedingt entzifferbar.

Vielleicht sollte ich versuchen, mehr und langsam meine Handschrift zu üben. So wie früher in der Schulzeit als Schönschrift.

Inzwischen hat sich auch das Wetter leicht gebessert und durch die dichte Wolkendecke schaut ab und an die Sonne hervor.

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