27.02.2017 – Montag , Tagebuch Teil 2 – Gedankensplitter

Über den Tag gehen viele Gedanken durch meinen Kopf, die es oft wert wären, aufgeschrieben zu werden.

Meistens keine ausformulierten Texte, einfach ein paar Gedankensplitter, die zumindest so lange hängen bleiben, bis ich sie notiert habe.

Fühlt sich gut an diese Idee und sollte dann diesmal auch gleich Umsetzung finden, denke ich.

Wie ich dies genau gestalten möchte bzw. werde, ist mir jedoch noch nicht klar und kann von Mal zu Mal unterschiedlich sein.

Beim Einbauen ins Menü fiel mir dann auf, dass ich diesen Einfall bereits im September 2013 hatte, aber dieser irgendwie wieder in Vergessenheit geriet.

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3 Antworten zu “27.02.2017 – Montag , Tagebuch Teil 2 – Gedankensplitter

  1. PS: Verschieb es nicht wieder: Schreib jeden Gedanken nieder, so banal er dir auch erscheint. Auch der einfachste Gedanke entwickelt sich weiter, wenn er Zeit zum Reifen findet. Nimm kein Heft, nimm einfach Zettel und leg einen Zettelkasten (Schuhkarton oä) an und lies nicht hundertmal den gleichen Spruch, vergiss ihn und sichte nach Abstand deinen Zettelkasten: Dann fällt dir gleich auf, was verbessert werden muss. Du brauchst immer Abstand von deinen Gedanken, dann liest du sie mit anderen Augen. Ich hab das Gefühl, das da ganz viel in dir drin ist, das an die Oberfläche dringen möchte. Du musst nur anfangen. Nicht morgen oder in zwei Monaten: Heute. Denn nur, was du heute anfängst, hat Bestand für die Zukunft. Kein kleinster Text ist zu banal für den Anfang, weil ein Schritt gesetzt ist und alle Kunstwerke, Erfindungen, jeder Fortschritt und alles, was die Welt bewegt, begann mit einer Idee, einem Traum, einem ersten Schritt .. LG PP

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  2. Einfach im Rohentwurf notieren und erstmal stehen lassen. Das Ausformulieren kommt automatisch. Aber das Hirn übernimmt unbewusst vieles mit der Zeit durch die Übung. Zuletzt formuliert es schon beim Denken aus. Aber das braucht Zeit, weil die Synapsen im Hirn sich erst herausbilden müssen. Für meine ersten Texte hab ich lange gebraucht, manchmal Wochen. Einmal kam nur ein Text im Jahr zustande. Heute schreib ich dir zehn Gedichte in zwei Stunden. Das ist schon automatisiert und das Denken verselbständigt sich, arbeitet im Hintergrund und schüttet dann Texte aus, wie frisch gepresst. 😉

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