13.02.2017 – Montag , Tagebuch Teil 2 (Gedanken zu Lebensweisheiten)

In den letzten Tagen ging mir beim Zusammenstellen der täglichen Lebensweisheit bzw. Zitat immer wieder folgendes durch den Kopf:

Inzwischen habe ich über 1.200 Lebensweisheiten/Zitate im Blog veröffentlicht in den letzten 5 Jahren.

Zu Beginn war es relativ einfach, was vielleicht auch daran gelegen hatte, dass ich nicht darauf achtete, ob ich doppelte Einträge hatte.

Aber mit dem Umzug nach wordpress und der damit verbundenen Umorganisation diverser Blogbereiche bin ich bedacht, diese Fehler nicht mehr zu machen.

Unter anderem unterstützt durch die bessere Suchfunktion dieser Blogplattform.

Es gibt bestimmt noch mehr als genug weitere, die ich veröffentlichen kann, aber bei einigen würde ich manche teilweise aus meinen eigenen Erfahrungen leicht verändern.

So wie ich es bereits bei den Witzen manchmal mache.

Nun stellt sich jedoch die Frage, wann ist etwas ein eigenes Zitat bzw. Lebensweisheit, unter der man seinen Namen setzen kann, genauer gesagt sollte.

Vielleicht mit einem Verweis auf das Originalzitat, von dem man es abgeleitet hat.

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9 Antworten zu “13.02.2017 – Montag , Tagebuch Teil 2 (Gedanken zu Lebensweisheiten)

  1. Es wird wohl nicht schaden, auf das Original hinzuweisen

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  2. Ich habe noch mehr eigene Aphorismen auf meiner Seite veröffentlicht. Allerdings lösche ich die immer wieder, weil sich sonst zu viel in meiner Mediathek ansammelt, so dass ich die Bilder, die ich öfter brauche, nur schwer heraussuchen kann. Was tut man dagegen?

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    • Die Bilder auf einer anderen Plattform außerhalb wordpress speichern und dann hier verlinken… so wie ich es mit den Zitaten von „gutezitate.de“ mache.

      Ich selbst habe es jedoch noch nicht ausprobiert mit diesen Speicherplätzen für Bilder und Videos.

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  3. dobamoblog.wordpress.com

    Ein Zitat hat nur einen Urheberrrechtsanspruch, wenn es unverändert wieder gegeben wird.
    Sind es Deine eigenen Worte über ein bestimmtes Thema, dann ist es letztlich auch Dein eigenes „Zitat“.
    Und wenn Du auch noch dazu schreibst, dass es Worte aus Deinen Erfahrungen sind, dann gibt es überhaupt keinen Zusammenhang mehr zu anderen, von irgend jemanden ersstellten Zitate.

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  4. Die Schriftsteller und Texter befruchten und animieren sich immer gegenseitig. Wenn du also einen Gedanken „weiter“-entwickelst, dann kannst du deinen Namen druntersetzen. Es muss aber wirklich ein neuer Blickwinkel dabei entstehen oder eine lustige Karikatur des bereits vorliegenden Textes. Manchmal reicht es auch, nur auf humorige Weise ein Wort zu verändern, dass der Sinn ein anderer wird und dies ist dann schon in der Tat eine eigene Leistung, wo man sein Namen drunter setzen darf. Satiriker machen das oft, dass sie einfach die Gedichte oder Sprüche von anderen dadurch verändern. Meistens wird der Original-Spruch hinter dem neuen Gedanken erkannt und das kann dann auch eine Verneigung vor der berühmten Persönlichkeit sein. Ich hab das auch mit hunderten Sprüchen immer wieder praktiziert. Etwa aus dem Spruch: „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“, hab ich gemacht: „Es ist nicht alles gut, was schmeckt.“ Da muss man wirklich nicht auf den Ursprung hinweisen, bei dieser lustigen „Übernahme“. Dein Name also drunter, wenn du weiterentwickelst und wenn du den Urstext parodierst. Du kannst mich bei Unsicherheiten auch gerne anmailen. So, dann gibts noch einen Kaffee auf meine Rechnung und ich verschwinde in die Federn. Gute Nacht 🙂

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