Wuschel erzählt Teil 24 – das neue Bettchen, oder doch nicht?

zu den vorhergehenden Teilen der Erlebnisse mit/von Wuschel:
https://dieka56welt.wordpress.com/2015/08/09/zusammenfassung-index-erzaehlungen-wuschel-19712468/

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Wie immer sehr schön geschrieben von meiner geliebten Michelle aus der Sicht vom Wuschel:

Hallo meine lieben Freunde hier im wunderschönen Hundehimmel. Heute erzähle ich über einen Schlafplatz, von den ich heute noch träume.

Und schon gar nicht mehr sicher bin, ob ich ihn nicht damals auch nur geträumt hatte, so blitzschnell wie er wieder verschwunden war.

Ich lag gerade auf meinem Federbett, als ich merkte, dass mein Dieter anfing, bei mir herum zu werkeln.

Höflich wie ich war, bin ich natürlich gleich aufgestanden, weil ich sicher war, dass ich einen neuen Bettüberzug bekomme.

Doch ich irrte gewaltig, denn Dieter fing an mein Bett wegzuschieben. Na da war ich doch sofort mit einem Satz wieder drauf, um zu verhindern, irgendwo in der Ecke zu landen.

Und was passierte? Ich bekam das halbe Federbett um die Ohren geschmissen.

Mensch war ich sauer, und zeigte ihm natürlich gleich die kalte Schulter.

Da hörte ich ein Schieben und Schaben, und siehe da, wie aus dem Nichts stand da ein neues Bett für mich.

Hoch interessierte natürlich sah ich zu, wie es frisch gesaugt, und anschließend liebevoll mit einer warmen Decke ausgelegt wurde, und schon war ich wieder versöhnt.

Ein Traum von einem Bett, sage ich Euch, mit einem aufklappbaren Dach, und strahlend machte ich es mir sofort bequem.

Aber irgendwas musste ich da völlig falsch verstanden haben. Denn Dieter brummelte etwas vor sich hin, und fing an, mich aus meinem neuen Schlafgemach heraus zu zerren.

Nö“ sagte ich, „nicht mit mir. Das ist mein Bett. Haste mir doch grad eben eigenhändig hergerichtet“. Und so machte ich mich natürlich so schwer wie es nur ging.

Aber dann fing er auch noch zu schimpfen an, das müsst Ihr Euch mal vorstellen, von seinem verärgerten Gesichtsausdruck ganz zu schweigen.

Davon war ich so durcheinander, dass er es schaffte, mich mit einem Schwupps heraus zu holen, um mich auf mein Federbett zu katapultieren.

Und was dann geschah, ist mir bis heute ein Rätsel. Es rumpelte kurz und mein himmlisches Schlafgemach war verschwunden.

Ich kanns nicht anders beschreiben als, dass es wie aus dem Nichts auftauchte, und genauso wieder verschwand.

Tagelang suchte ich jeden Zentimeter ab von dem Sofa, doch es war und blieb verschwunden.

Jetzt aber ab in die Heia mit Euch, bis zur nächsten Geschichte.

Fortsetzung folgt ……

2 Antworten zu “Wuschel erzählt Teil 24 – das neue Bettchen, oder doch nicht?

  1. Guten Morgen, lieber Dieter und liebe Michelle!

    Wir lieben Eure Wuschelgeschichten 🙂 Vielen Dank fürs Erzählen und liebe Grüße aus der Heide!

    Gefällt 1 Person

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