21.07.2016 – Donnerstag , Tagebuch Teil 1

Nach dem für mich zumindest beunruhigenden Anruf gestern vom zuständigen Amt wegen meiner Leistungen zum Lebensunterhalt war meine Nacht nicht unbedingt entspannt und erholsam.

Aber da ich möglichst rasch das Telefonat hinter mich bringen wollte, starte ich kurz nach 8 Uhr in einen trüben verregneten Tag, der sehr gut meine Stimmung widerspiegelte.

Irgendwie tat mit dann die Fallmanagerin nach dem Gespräch fast leid, denn nicht nur dass ich ihr ein Gutachten ihres Service Point aus 2014 vorhalten konnte, das mir bestätigte, ich wäre weniger als 3 Stunden am Tag in der Lage zu arbeiten.

Außerdem bekam sie eine gehörige Portion meines über Nacht aufgebauten Stresses zu spüren, und davon möchte ich auf keinen Fall die Zielperson sein.

Immerhin hatte es mich 1 kg Körpergewicht gekostet, was zeigt, wie stark diese Situation belastete und Kraft kostete.

Nun ist alles wieder so weit geklärt, dass es lediglich darum geht, welches Amt zukünftig für mich zuständig ist. Dies hat sie mir sogar bereits per eMail bestätigt.

Leider ist das Wetter noch immer mit knappen 22 Grad und Dauerregen nicht gerade geeignet, den notwendigen Einkauf sowie den ganz zum Postamt zu tätigen.

Außerdem sollte ich besser ein bisschen Adrenalin abbauen, bevor ich unter Menschen gehe.

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