30.01.2016 – Samstag , Tagebuch Teil 1

Gestern noch so schönes Wetter, mit fast dem ganzen Tag Sonne und heute genau das Gegenteil.

Ein trüber wolkenverhangener Himmel mit gerade mal 6 – 7 Grad Celsius und starkem Wind, den ich durch die geschlossenen Fenster heulen hörte, machten es mir nicht leicht aus dem Bett zu kommen.

Erst die immer stärker werdenden Kopfschmerzen trieben mich dann aus den warmen gemütlichen Federn.

Nach einem kleinen Frühstück verschwanden langsam die Schmerzen, aber leider blieb das schlechte Wetter.

Von meinem Fenster konnte ich beobachten, dass die Telekomtechniker auch heute am Arbeiten sind, wobei es Mitarbeiter eine externe Firma scheinen, die eine komplette neue Verkabelung vornehmen müssen.

Trotz des schlechten Wetters, oder vielleicht wegen diesem, kamen mir in den letzten Stunden einige Ideen, was ich hier in meinem Blog schreiben könnte.

Vielleicht versuche ich es wieder mit einer neuen Rubrik mit Gedanken bzw. Nachdenkliches zum Tage, etwas das in Blog.de bereits gelegentlich von mir online gestellt wurde.

Natürlich nur unter dem Aspekt, dass mein Schreiben an den Lebenserinnerungen nicht dadurch gestört wird.

Wobei es sogar gut sein könnte, dass ich mich besser konzentrieren kann, wenn ich einiges was mir über den Tag durch den Kopf schwirrt, niederschreibe.

Zumindest war es früher so, wenn ich an einem Projekt arbeitete und plötzlich Ideen bzw. Gedanken zu einem anderen Projekt auftauchten. Alles, was ich auf Papier festgehaltenen hatte, befreite mich von weiter darüber nachdenken.

In dieser Zeit war ich kaum unterwegs ohne Papier und Kugelschreiber bei mir herumzutragen, denn es gab noch keine Laptops oder ähnliche elektronische kleine Hilfsmittel.

2 Antworten zu “30.01.2016 – Samstag , Tagebuch Teil 1

  1. howtosurvive1988

    Zitiere:… Alles, was ich auf Papier festgehaltenen hatte, befreite mich von weiter darüber nachdenken….
    —-
    Was ich nur leider bei mir immer wieder feststellen muss ist, dass die aufgeschriebene Notiz mich nie mehr zu den Wurzeln des ursprünglichen Gedankens zurück führt. Also die Attraktivität wird eingebüsst, wenn ich ihn aus dem Kopf verdränge. Weiss aber nicht, ob das für Dich nachvollziehbar ist?

    go deo do Michi

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    • Meine geliebte süße Michelle ❤
      Vielleicht ist genau dieses "aus dem Kopf verdrängen" der Punkt, auf den es ankommt.
      Ich habe die Gedanken und Ideen nicht verdrängt, sondern gezielt ein eine Art "in Arbeit befindliche"-Region abgelegt. Somit konnte ich es schnell wieder aufrufen und weiterdenken, wenn ich dazu Zeit hatte.
      Diese Methode der Erinnerungsverarbeitung hatte ich bereits als Kind und habe es später mit verschiedenen Managementtechniken ergänzt.
      Heute fällt es mir meistens sehr schwer daran anzuknüpfen, aber ich versuche diese Fähigkeit meines Gehirns wieder etwas anzuregen und hoffe das es gelingt.
      Dein Dieter (go deo do)

      Gefällt 1 Person

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