14.01.2016 – Donnerstag , Tagebuch Teil 1

Heute Morgen wurde ich, kurz vorm Weckerklingeln, von der Sonne und strahlend blauem Himmel, geweckt.

Leider waren es nur knapp über 0 Grad Celsius auf meinem Balkon und dadurch ebenfalls gerade mal 20 Grad Celsius im Zimmer.

Viel zu kalt dachte ich mir und kuschelte mich, bis zum Wecken, noch mal gemütlich in die Bettdecke.

Knappe 30 Minuten verspätet, dennoch bester Stimmung, kam ich dann um 9 Uhr aus den Federn.

Nach einem kurzen Frühstück entschloss ich mich den schönen sonnigen Tag auszunützen, und bevor es die nächsten Tage erneut regnet oder sogar schneit, ein paar Vorratseinkäufe zu erledigen.

Gerade als ich los wollte, meldete sich mein Smartphone mit dem Hinweis ich müsse meine PIN eingeben zum Entsperren des Gerätes.

Da war ich wohl aus Versehen zu lange auf den Ausschaltknopf geraten. Wo hatte ich diese vergraben, schoss es mir sofort in den Kopf, verbunden mit einem kräftigen Adrenalinstoß.

Aber ich hatte die letzten Tage meine Ablage gut durchgearbeitet, so fand ich sie, wo sie hingehört, abgeheftet.

Trotzdem werde ich mir überlegen müssen, wie ich die Nummer für unterwegs, falls es mir da passieren sollte, notieren kann. Das soll man zwar nicht, mit meinem löchrigen Gedächtnis bleibt mir leider nichts anderes übrig.

Der anschließende Einkauf kam mir wie ein Spaziergang vor und nichts konnte meine plötzliche Ruhe und Zufriedenheit erschüttern.

Die gute Verfassung ausnutzend machte ich mich gleich, als ich wieder zu Hause war, ans fertig schreiben meiner in Arbeit befindlichen aktuellen Lebenserinnerung.

Zwischendurch kam ein kurzer Hilferuf, ob ich Bonnie heute über Nacht nehmen könne. Die Halterin hat morgen einen frühen Arzttermin und sie müssen bereits kurz nach 7 Uhr losfahren.

Mir war es da auch lieber Bonnie bereits heute Abend zu bekommen und den letzten Spaziergang mit ihr zu unternehmen, so kann ich etwas steuern, wann ich in der früh raus muss.

Jetzt geht es gleich aufs Sofa, für ein kurzes Nickerchen und anschließend, bevor Bonnie gebracht wird, kann ich die neue Lebenserinnerung aus meiner Jungendzeit, nach erneutem kurzen drüber lesen, zum Lektorieren bereitstellen.

2 Antworten zu “14.01.2016 – Donnerstag , Tagebuch Teil 1

  1. Da taten wir das gleiche in den letzten Tagen ich hab auch mein Büro gemacht…schönen Abend noch..lieben Gruß Anka

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