Tagesarchiv: 23. November 2015

23.11.2015 – Montagnacht , Lustiges zum Tagesausklang

In einem Spital stößt der junge Praktikant versehentlich mit dem Chefarzt zusammen.

Praktikant: „Oh mein Gott! Ich bitte um Entschuldigung!“

Chefarzt: „Ist schon in Ordnung! Aber Professor reicht vollkommen als Anrede!“

23.11.2015 -Montagabend , Lebensweisheit / Zitat

Paul Watzlawick (* 25. Juli 1921 in Villach, Kärnten; † 31. März 2007 in Palo Alto, Kalifornien) war ein österreichisch-amerikanischer Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Soziologe, Philosoph und Autor.

23.11.2015 – Montagabend , Tagebuch Teil 2

Nach einem recht zufriedenstellenden Tag, einem erholsamen Nachmittagsschlaf folgte ein kurzer Abendspaziergang, bei gerade mal noch 3 Grad Celsius, der mich wieder richtig wach machte.

Heute konnte ich neben der üblichen Hausarbeit noch gut an meinen Lebenserinnerungen schreiben, sodass ich morgen einen weiteren Teil zum Lektorieren fertig haben werde.

Leider kam ich mit dem liegen gebliebenen Schreibkram auf meinem Schreibtisch nicht wie geplant voran, dazu fehlte mir einfach die Lust, um ehrlich zu sein.

Zum Abendessen habe ich mir Makkaroni mit Sahnesoße vom Lieblingsitaliener bestellt und werde die gleich vorm Fernseher genießen.

Ich freue mich schon zum Tagesausklang etwas Zeit mit meiner geliebten Michelle zu verbringen und bin vor allem gespannt, etwas über ihren Abendbesuch zu erfahren.

23.11.2015 – Montag , Tagebuch Teil 1

Auch heute hatte ich Probleme mit dem aus dem Bett kommen, was daran gelegen haben könnte, dass ich in der Nacht zweimal raus musste.

Ich war zwar vorm Weckerklingeln wach, aber erst der beginnende und stärker werdende Hunger konnte mich zum Aufstehen bewegen.

Das Wetter war sehr durchwachsen. Nasskalt mit gerade mal knappen 3 Grad Celsius, jedoch nicht so ein dichter Nebel und damit Hoffnung, vielleicht über den Tag hinaus, doch leichten Sonnenschein zu bekommen.

Daher habe ich das Einkaufen erst einmal auf den Nachmittag, bei besserem Wetter, verschoben und mich über das Ausfegen/Putzen der Wohnung hergemacht.

Bevor es nun weiter an die leidige Schreibtischarbeit geht, die ich bereits länger vor mir herschiebe, erst noch gemütlich den restlichen Kaffee vom Frühstück genießen beim Schreiben meines Tagebuchs.

Fürs Mittagessen habe ich ein paar Kartoffeln übrig und werde mir damit ein Bauernomelett mit Tomatensalat machen.