Tagesarchiv: 3. November 2015

03.11.2015 – Dienstagnacht , Lustiges zum Tagesausklang

Kommt ein Mann in die Apotheke.

„Guten Tag, ich hätte gerne eine Dose Hodenfarbe.“

„Wie bitte?“

„Eine Dose Hodenfarbe!“

„Wie kommen Sie denn darauf?“

„Tja, mein Arzt hat mich untersucht, mit dem Finger gewackelt und gesagt: Herr Meier, Sie haben zu viel Cholesterin im Blut, da müssen wir die Eier ab sofort streichen …“

03.11.2015 – Dienstagabend , Lebensweisheit / Zitat


Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main ; † 22. März 1832 in Weimar) einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung.

03.11.2015 – Dienstagabend , Tagebuch Teil 2

Ein wirklich erfolgreicher und zufriedenstellender Tag geht nun langsam, dem Ende zu.

Alles was ich mir vorgenommen habe (frischen Brotteig ansetzen, Brot backen, Einkaufen, Wäsche waschen, neue Lebenserinnerung zum Lektorieren fertigstellen, etc.) konnte ich erledigen.

Nach einem kurzen erholsamen Nachmittagsschlaf und einem kleinen Spaziergang bei nur 5 Grad Celsius mit dichtem Nebel habe ich mir zu den Resten des Mittagessens (Hackfleischpfanne mit viel Zwiebeln, Pilzen, Tomaten) zwei Scheiben Brot in der Pfanne geröstet.

2015-11-03-Abendessen

Nun geht es zur Entspannung vor den Fernseher bis zum gemeinsamen Abendabschluss mit meiner geliebten süßen Michelle.

03.11.2015 – Dienstag , Tagebuch Teil 1

Nach einer ruhigen Nacht, keine Spur von Schmerzen an dem behandelten Zahn, kam ich ausgeruht früh aus dem Bett.

Bei gerade mal knappen 3 Grad Celsius Außentemperatur und der nun mindestens drei Tage ohne Unterbrechung anhält, war es trotzdem kurz nach 8 Uhr richtig taghell.

Heute war ich schon sehr fleißig. Unter anderem habe ich eine Waschmaschine weiße Wäsche fertig (inklusive Aufhängen zum durchlüften, bevor es zusammengelegt ab in den Kleiderschrank geht), bin Lebensmittel einkaufen gewesen und an meinen Lebenserinnerungen geschrieben.

Gerade fiel mir noch ein, dass ich etwas längst erledigtes ausdrucken müsste und wie sollte es anders sein, nach dem ersten Blatt war kein Papier mehr im Drucker.

Um Murphys Gesetz (vereinfachte Variation „was schief gehen kann, geht schief“) zu entgehen, habe ich sofort auf meine Einkaufsliste Druckerpapier geschrieben, nachdem ich das letzte Päckchen heute öffnete.

Zwar reichen die 500 Blatt normalerweise 3 Monate oder sogar länger, aber wer weiß, wie es vom Wetter in den nächsten Monaten ausschaut. Also lieber einen kleinen Vorrat zu Hause.

Für heute zum Mittagessen hatte ich geplant mir eine Currywurst zu gönnen, werde mir jedoch lieber eine kleine Hackfleischpfanne mit viel Zwiebeln, Pilzen, Tomaten und Parmesankäse machen, denn bei diesem Wetter muss ich nicht so schnell wieder raus.

Auf dem Weg zum Einkaufen ist mir Bonnie über den Weg gelaufen und für sie ist dieses Wetter mit ihrem dichten Winterfell genau richtig. Ihrem Halter konnte man indes deutlich absehen, dass er möglichst rasch ins Warme möchte.