Tagesarchiv: 27. Oktober 2015

27.10.2015 – Dienstagnacht , Lustiges zum Tagesausklang

Der Arzt zu seinem Patienten: „Es täte Ihnen gut, wenn Sie nach der Arbeit eine Stunde spazieren gehen würden. Was machen Sie denn beruflich?“

„Ich bin Briefträger!“

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27.10.2015 – Dienstagabend , Lebensweisheit / Zitat


Charles Mingus (* 22. April 1922 in der US-Militärbasis Nogales, Arizona; † 5. Januar 1979 in Cuernavaca, Mexiko) war ein US-amerikanischer Jazz-Kontrabassist sowie Bandleader und gehört zu den bedeutenden Komponisten des modernen Jazz.

27.10.2015 – Dienstagabend , Tagebuch Teil 2

Der Nachmittagsschlaf fiel heute sehr kurz aus, denn zu sehr hatte ich mich in die neuen Funktionen der Textbearbeitungssoftware vertieft und dadurch ganz die Zeit verpasst.

Auch wenn es lediglich knappe 10 Grad Celsius hatte und rasch dunkler wurde, machte ich einen kurzen Abendspaziergang.

Zum Abendessen gab es anschließend heute frischgebackenes Brot mit Schinken und Spiegelei, auch allgemein als strammer Max bekannt.

Nachdem ich ein Zitat und einen Witz für heute vorbereitet habe, geht es nun vor den Fernseher zum Entspannen.

Als Krönung des Tages dann noch etwas schöne geruhsame Zeit mit meiner geliebten, süßen Michelle, bei online Kartenspielchen und Gesprächen.

27.10.2015 – Man lernt nie aus – Teil 1

Am vergangenen Wochenende musste ich erneut feststellen, dass es nichts gibt, was unmöglich ist.

Ich habe vor etwas über 3 Jahren einen neuen Laptop bei einem namhaften Hersteller gekauft und darauf war Office Starter 2010 vorinstalliert.

Deswegen hatte ich darauf verzichtet das komplette Officepaket zu kaufen, da ich beruflich nicht mehr aktiv, das meiste nicht benötigte wie z.B. PowerPoint.

Word und Excel waren in ihren Grundfunktionen nach kurzem Test für mich im privaten Bereich ausreichend.

Schon öfters war mir jedoch in letzter Zeit aufgefallen, das beim Schreiben an meinen Lebenserinnerungen, regelmäßig für kurze Zeit das Textverarbeitungssystem hing.

Ich dachte dabei aber eher, dass ich entweder zu schnell geschrieben hätte oder aus Versehen eine falsche Tastenkombination erwischt oder es langsam Zeit würde einen neuen Laptop zu kaufen.

Nun musste ich feststellen, dass es jedoch daran lag, dass meine Office-Software dann scheinbar versuchte auf den Microsoft-Werbe-Server zuzugreifen, um mir Werbung am rechten unteren Rand einzuspielen.

Bisher war mir diese nie großartig aufgefallen. Aber jetzt wurde scheinbar dieser Server, wie ich durch etwas Suchen im Internet feststellte, endgültig vom Netz genommen.

Aber, anstatt es darüber vorher eine Information gegeben hätte oder nach Möglichkeit bereits beim Kauf, blieben die Kunden einfach in der Luft hängen.

Nicht immer aber meistens hängte sich nun beim Start, das Hautprogramm einfach auf. Nur in ganz seltenen Fällen erwischte es nach einiger Zeit eine richtige Programmabzweigung und arbeitet korrekt weiter ohne Werbung.

Mit Graus denke ich daran, wie es mir da ergangen wäre, würde ich z.b. am Wochenende im Hotel beim Kunden an einem dringenden Projekt gesessen haben. Denn sehr oft gab es damals in den Hotels nicht überall WLAN.

Und so habe ich mich dann am Montag, kurz vor Mitternacht, völlig entnervt entschlossen eine kostenlose und freie Software (Open Office von Apache) aus dem Netz herunterzuladen und zu installieren.

Mehr dazu im nächsten Teil ….

27.10.2015 – Dienstag , Tagebuch Teil 1 (ein Tag voller Überraschungen)

Heute Morgen bin ich gut ausgeruht und bester Stimmung aufgewacht und auch fast sofort aufgestanden. Etwas gemütliche Zeit um ins jetzt und heute kommen habe ich mir noch gegönnt, da keine Termine anstanden.

Eigentlich hatte ich mit einer unruhigen Nacht gerechnet, denn gestern kurz vor Mitternacht habe ich mir eine neue Textverarbeitungssoftware heruntergeladen und installiert.

Davon jedoch später mehr, mit dem ersten Erfahrungsbericht und dem Grund dieses kurzfristigen Entschlusses.

Neben diesen Kleinigkeiten musste ich ebenfalls noch gleich in der Frühe die Patronen bei meinem neuen Drucker austauschen, die ich vor einigen Wochen in weiser Voraussicht bereits gekauft hatte.

Was der Drucker dabei alles anstellt, um sicherzustellen, dass alles in Ordnung ist, war schon erstaunlich und kostete weitere kostbare Zeit.

Leider hat sich das schöne Wetter der letzten Tage verflüchtigt. Nun taucht der graue diesige Herbst wieder auf, mit gerade mal 10 Grad Celsius und ohne Sonne.

Trotzdem habe ich den frischen Brotteig fertig, den wöchentlichen Einkauf hinter mir und freue mich auf mein Mittagessen.

Mal sehen, was ich heute noch so alles anpacken kann bzw. muss, bevor es zum Nachmittagsschlaf aufs Sofa geht.