Tagesarchiv: 17. Oktober 2015

17.10.2015 – Samstagnacht , Lustiges zum Tagesausklang

Fragt der Lehrer Fritzchen: „Welche Muskeln werden beansprucht, wenn ich boxe?“

Fritzchen: „Meine Lachmuskeln!“

17.10.2015 – Samstagabend , Lebensweisheit / Zitat


Arthur Asher Miller (* 17. Oktober 1915 in New York City, New York; † 10. Februar 2005 in Roxbury, Connecticut) war ein amerikanischer Schriftsteller

17.10.2015 – Samstagabend , Tagebuch Teil 2

Nachdem ich am späten Nachmittag einen längeren Spaziergang gemacht hatte und sie erst nach 16:30 Uhr abgeholt wurde, verschob sich mein übliches Schläfchen.

Anschließend war es mir dann bereits zu dunkel und der leichte Regen lud mich ebenfalls nicht gerade zu einem weiteren Spaziergang ein.

Ich denke, dass 1 – 2-mal für 15 – 45 Minuten am Tag an der frischen Luft ausreichend sind.

Also habe ich mir einen leckeren Kirchblütentee mit etwas Gebäck gegönnt und mich im Internet herumgetrieben, auf der Suche nach einem passenden Zitat bzw. Witz für diesen Tag.

Zum Abendessen mache ich mir heute ein Bauernomelett (Kartoffeln, Rührei und Parmesan) mit Blumenkohlsalat, was ich gemütlich vorm Fernseher genießen werde.

Als krönender Höhepunkt eines guten Tages freue ich mich auf den gemeinsamen Tagesausklang mit meiner geliebten süßen Michelle bei online Spielen und Gesprächen.

17.10.2015 – Samstag , Tagebuch Teil 1 (angenehmer Start ins Wochenende)

Den Samstag habe ich ruhig angehen lassen und auch wenn keine Sonne ins Zimmer schien die Ruhe und Wärme des Bettes ausgiebig genossen.

Erst als dann gegen 9:30 Uhr der Hunger stärker wurde, habe ich mich dazu durchringen können aufzustehen.

Bei leicht bewölktem Himmel, aber ohne Regen, und immerhin 8 Grad Celsius, entschloss ich den wöchentlichen Einkauf vom Montag bereits heute zu erledigen, denn wer weiß, wie es am Montag wettermäßig ausschaut.

Bonnie wurde heute kurz nach 12 Uhr für den Nachmittag vorbeigebracht und schläft jetzt gut gesättigt neben mir, laut vor sich hinschnarchend. Nur ab und zu unterbrochen von lautem Schmatzen, wer weiß was sie da gerade verspeist.

Ich habe die Zeit vorm Mittagessen genutzt, eine kleine Herbstüberraschung für meine geliebte Michelle zu basteln. Und bin selbst etwas überrascht, dass ich es nach einem halben Jahrhundert gleich beim ersten Anlauf so schön hinbekommen habe.

Nun werde ich noch an meinen Lebenserinnerungen schreiben und vielleicht bekomme ich zumindest eine davon heute fertig zum Lektorieren.