Tagesarchiv: 4. September 2015

04.09.2015 – Freitagnacht , Lebensweisheit / Zitat


Heinrich Theodor Fontane (* 30. Dezember 1819 in Neuruppin; † 20. September 1898 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und Apotheker

04.09.2015 – Freitagabend , Lustiges zum Tagesende

Zwei ältere Damen sitzen am Boxring. Plötzlich geht einer der Boxer zu Boden. Sofort fängt der Ringrichter an zu zählen.

Sagt die eine Oma: „Der steht nicht auf! Den kenn ich aus der Straßenbahn!“

04.09.2015 – Freitagabend , Tagebuch Teil 2

Beim heutigen Abendspaziergang war ganz deutlich eine düstere Herbststimmung zu spüren und die meisten der mir begegnenden Menschen, sahen ebenso nicht nach Feierabend oder Wochenende aus.

Dabei war es noch nicht einmal besonders kalt oder windig und ebenfalls keine dunklen Regenwolken am Himmel, die eine solche Stimmung rechtfertigen könnten.

Vielleicht aber lag es an dem, wie ich heute selbst in Stimmung war und mit welchen Augen ich die anderen betrachtete.

Das Abendessen lief so nebenbei dahin und das Fernsehprogramm, wie oft, nicht gerade dazu geeignet wirkliche Entspannung zu bringen.

Nun bleibt noch die Hoffnung auf einen schönen gemeinsamen Tagesausklang mit meiner geliebten süßen Michelle, der uns beide vielleicht etwas aufmuntern könnte.

04.09.2015 – Freitag , Tagebuch Teil 1

So langsam aber sicher merkt man, dass der Herbst näher kommt und der Hochsommer endgültig vorbei ist.

Heute Morgen beim Aufstehen waren es gerade mal 16 Grad Celsius und dass obwohl die Sonne schien und nur wenige weiße Wolken am Himmel zu sehen waren.

In der Zwischenzeit ist das Thermometer zwar auf angenehme 23 Grad Celsius geklettert, jedoch durch einen kühlen Wind, nicht gerade eben für leichte Sommerbekleidung.

Gleich nach dem Aufstehen und Frühstücken habe ich mit den Vorbereitungen fürs Mittagessen begonnen (Chinakohl mit Röstkartoffeln und Nürnberger Rostbratwürsten).

Während der Kohl kurz durchgarte, hatte ich Zeit und Muße, in meinen angefangenen Lebenserinnerungen zu stöbern und habe sogar eine zum Lektorieren fertig bekommen.

Zwischendurch habe ich das Freitagsbrot gebacken und noch kurz das Wohnzimmer durch gesaugt.

Bevor es gleich wieder zurück in die Küche geht, habe ich eine kurze Pause eingelegt, um den restlichen Morgenkaffee zu trinken und mein Tagebuch zu schreiben.