08.08.2015 – Samstag , Tagebuch Teil 2

Noch sind es knappe 29 Grad Celsius, obwohl bereits die Sonne einige Zeit verschwunden ist.

Während des Nachmittagsschlafes hörte ich irgendwann einen stärker werden Wind, der jedoch nur ein laues Lüftchen ins Zimmer trieb.

Irgendwie kam ich gedanklich auf einen Steppenwind und darüber schlief ich nochmals ein mit einem Traum über Reiter in der Steppe mit ihren Zelten. Die vom Einkauf zurückkehrenden Nachbarn bzw. due lauten Geräusche und Gespräche verstärkten dieses Bild.

Nun bin ich halbwegs wach, gerade rechtzeitig, bevor mir ein Nachbar eine frisch geräucherte Regenbogenforelle vorbei brachte.

Da ich mir mit meinem Magen nicht so sicher bin, ob ich dieses Vertragen würde, habe ich kurzerhand meine Mutter angerufen, die sie sich gleich abholen kommt.

Ich hoffe das Wetter hält sich weiterhin bis nach meinem Abendspaziergang, wobei bisher keine Regenwolken am Himmel zu sehen sind.

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