06.08.2015 – Donnerstag , Tagebuch Teil 1

Die Nacht war für mich erholsam und ruhig, was ich wohl den Medikamenten zu verdanken habe.

Zwar spüre ich noch immer das, da eine Infektion in mir kämpft bzw. mein Körper gegen diese ankämpft. Aber wenigstens sind die Schmerzen weg und der Rest wird dann rasch wieder in Ordnung sein.

Obwohl es beim Aufstehen gegen 9 Uhr gute 22 Grad Celsius hatte und die Sonne sich bemüht, das Thermometer nach oben zu treiben, habe ich heute bereits einiges der liegen geblieben Hausarbeit erledigt.

Außerdem habe ich einen frischen Brotteig angesetzt und festgestellt was es für eine Anstrengung ist bei solch einem heißen Wetter den Brotteig zu kneten.

Vielleicht sollte ich das auf die späten Abend- oder Nachtstunden verlegen?

Es wäre mal eine neue Erfahrung, morgens um 2 Uhr frischen Brotteig durchzukneten, fast so, wie es früher die Bäcker machten. Oder fangen die auch heute noch um 4 Uhr an?

Eine Antwort zu “06.08.2015 – Donnerstag , Tagebuch Teil 1

  1. Moin lieber Dieter
    Mir gehts ähnlich, die kleinste Bewegung treibt mir den Schweiß auf die Stirn.
    Wir müssen nur noch die nächsten zwei Tage überstehen, dann soll es abkühlen.

    Gut, dass die Medikamente anschlagen, das hätte übel ausgehen können.

    Gefällt mir

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