13.07.2015 – Montag , Tagebuch Teil 1

Die Nacht war etwas unruhig, da mich noch immer der Brief des Jobcenters wegen meiner Rente beschäftigte und so beschloss ich dort anzurufen, um mir Gewissheit zu verschaffen, was genau das Anliegen ist.

 

Wie nicht anders zu erwarten war zuerst noch das Tonband vom Wochenende zu hören und das, obwohl bereits seit 30 Minuten geöffnet sein sollte.

 

Und anschließend war dauerbesetzt, aber mit viel Geduld kam ich dann doch zu meiner Sachbearbeiterin durch und konnte nach einem kurzen Gespräch feststellen, das alles in Ordnung ist.

 

Sie war nur nicht bereit gewesen die Akte von den letzten 3 – 4 Jahren durchzusehen und meinte es wäre ja für mich leichter den Sachverhalt aufzuklären. Den Brief bekommt sie dennoch damit sie es für ihre Unterlagen (und ihren Chef) schriftlich hat.

 

Anschließend habe ich noch die fehlenden Werte meiner Blutuntersuchung telefonisch abgefragt und in den Befundbericht eingetragen.

 

So schnell können dann auch 4 Stunden vergehen und ich frage mich was ich in der Zeit wirklich getan habe.

 

Gleich geht es dann mit den Briefen vom Wochenende zum Postamt und auf dem Rückweg bei der Döner-Bude vorbei.

 

Bei gerade mal 20 Grad, bewölktem Himmel und Windböen werde ich am besten eine Jacke anziehen und den Regenschirm mitnehmen.

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