Tagesarchiv: 13. Juli 2015

13.07.2015 – Montagnacht , Lebensweisheit / Zitat

Desiderius Erasmus von Rotterdam (* vermutlich am 28. Oktober 1466/1467/1469, wahrscheinlich in Rotterdam; † 11./12. Juli 1536 in Basel) war ein bedeutender niederländischer Gelehrter des Humanismus. Er war Theologe, Philosoph, Philologe und Autor zahlreicher Bücher.  

13.07.2015 – Montagabend , Lustiges zum Tagesausklang

Während einer Schlossbesichtigung lässt sich Fritzchen erschöpft auf einen Stuhl fallen.

 

„Das ist der Lieblingsstuhl Friedrichs des Großen!“ mahnt der Schlossführer:

 

„Schon in Ordnung“, sagt Fritzchen. „Wenn er kommt, stehe ich sofort auf.“

13.07.2015 – Montagabend , Tagebuch Teil 4

Der Abendspaziergang war irgendwie seltsam, nicht nur das Wetter, sondern die ganze Stimmung.

 

Es waren kaum Menschen mit Hunden unterwegs und noch weniger ohne. Sogar die Vögel hatten scheinbar keine Lust zum Singen.

 

Nun werde ich sehen, ob mich der heiße Tee beim Fernsehen etwas aus dieser gedrückten Stimmung befreien kann.

 

Jedoch spätestens beim Tagesausklang mit meiner geliebten süßen Michelle, bei ein Paar online Kartenspielchen und Gesprächen, wird es mir viel besser gehen.

 

Danach dürfte auch meine Nachtruhe entspannt und erholsam sein.

13.07.2015 – Montag , Tagebuch Teil 3

Der Regen hat während meines Nachmittagsschlafes aufgehört und jetzt fühlen sich die 21 Grad Celsius richtig kalt an.

 

Es fröstelt mich im Moment und viel fehlt nicht, dass ich mir heute Abend, meine neue Strickjacke von meiner geliebten Michelle anziehe.

 

Der Himmel ist wolkenlos und im Augenblick herrscht Windstille, jedoch ohne Abendsonne werde ich gleich eine Jacke überziehen.

 

Auch wenn ich gerade einen Nachbarn mit seinem Hund spazieren gehen sehe, der so herumläuft, als wenn es mindestens 28 Grad Celsius oder wärmer wäre.

 

Nach dem Spaziergang gibt es einen leckeren heißen Tee zum Abendessen, dazu habe ich bereits alles bereitgelegt.

13.07.2015 – Montag , Tagebuch Teil 2

Wie fast nicht anders zu erwarten, fing es auf dem Rückweg leicht an mit Nieselregen, der allerdings immer heftiger wurde.

 

Trotzdem brauchte ich den vorsorglich mitgenommenen Regenschirm nicht, der richtige Schauer kam erst, als ich zu Hause beim Mittagessen saß.

 

Obwohl es weiterhin regnet, sind die richtig dunklen Wolken am Himmel verschwunden und lässt hoffen, dass dieses schwüle Wetter bald weitergezogen ist.

 

Bevor ich mich zum Nachmittagsschlaf hinlege, versuche ich an meinen Lebenserinnerungen zu schreiben.

 

Außerdem wird gerade vor meinem Wohnzimmerfenster der Rasen gemäht und dadurch keine wirkliche Entspannung möglich bei dem Lärm geschweige denn schlafen.

13.07.2015 – Montag , Tagebuch Teil 1

Die Nacht war etwas unruhig, da mich noch immer der Brief des Jobcenters wegen meiner Rente beschäftigte und so beschloss ich dort anzurufen, um mir Gewissheit zu verschaffen, was genau das Anliegen ist.

 

Wie nicht anders zu erwarten war zuerst noch das Tonband vom Wochenende zu hören und das, obwohl bereits seit 30 Minuten geöffnet sein sollte.

 

Und anschließend war dauerbesetzt, aber mit viel Geduld kam ich dann doch zu meiner Sachbearbeiterin durch und konnte nach einem kurzen Gespräch feststellen, das alles in Ordnung ist.

 

Sie war nur nicht bereit gewesen die Akte von den letzten 3 – 4 Jahren durchzusehen und meinte es wäre ja für mich leichter den Sachverhalt aufzuklären. Den Brief bekommt sie dennoch damit sie es für ihre Unterlagen (und ihren Chef) schriftlich hat.

 

Anschließend habe ich noch die fehlenden Werte meiner Blutuntersuchung telefonisch abgefragt und in den Befundbericht eingetragen.

 

So schnell können dann auch 4 Stunden vergehen und ich frage mich was ich in der Zeit wirklich getan habe.

 

Gleich geht es dann mit den Briefen vom Wochenende zum Postamt und auf dem Rückweg bei der Döner-Bude vorbei.

 

Bei gerade mal 20 Grad, bewölktem Himmel und Windböen werde ich am besten eine Jacke anziehen und den Regenschirm mitnehmen.