Tagesarchiv: 6. Juli 2015

06.07.2015 – Montagnacht , Lebensweisheit / Zitat

Antoine Marie Jean-Baptiste Roger Vicomte de Saint-Exupéry (kurz Antoine de Saint-Exupéry; * 29. Juni 1900 in Lyon; † 31. Juli 1944 nahe der Île de Riou bei Marseille) war ein französischer Schriftsteller und Pilot

06.07.2015 – Montagabend , Lustiges zum Tagesausklang

Was ist die gefährlichste Jahreszeit?

 

Der Sommer: Die Sonne sticht, die Salatköpfe schießen, die Bäume schlagen aus und der Rasen wird gesprengt.

06.07.2015 – Montagabend , Tagebuch Teil 3

Bei leichtem kühlendem Wind und nur 27 Grad Celsius war der Abendspaziergang ein richtiges entspannendes Vergnügen.

 

Heute waren wieder mehr Menschen mit ihren Hunden unterwegs und es ergaben sich ein paar nette Gespräche dadurch.

 

Das kleine Kätzchen, das ich die letzten Tage etwas verpflegt habe, ist seit heute Morgen nicht mehr vorm Haus. Da außerdem der Wassernapf nicht mehr dort steht und ich gestern Abend ein junges Pärchen nach einer Katze rufen gesehen habe, denke ich, dass sie nun wieder zu Hause ist.

 

Zum Abendessen habe ich mir heute einen heißen Tee mit einem Käsebrot gemacht, was bei diesem Wetter völlig ausreichend ist.

 

Nun werde ich den restlichen Abend gemütlich vorm Fernseher verbringen und hoffen diese Nacht genauso gut schlafen zu können bei weiterer Abkühlung.

06.07.2015 – Montag , Tagebuch Teil 2 (Rentenanträge)

Nachdem ich gestern den aktuellen Befundbericht aus dem Internet gedruckt hatte, für meinen Hausarzt, waren heute die original Unterlagen im Postfach.

 

Also kann ich am kommenden Donnerstag diese dann zur Besprechung mit dem Doktor mitnehmen und ausfüllen lassen.

 

Das Anschreiben mit der Kostenabrechnung hätte ich sowieso nicht früher angegeben, da die Sprechstundenhilfe das letzte Mal alles direkt weggeschickt hatte. Obwohl ich extra darauf hingewiesen hatte, dass ich alles zusammen zurücksenden solle.

 

Der Hauptvordruck ist noch immer unverändert, so schaut es wenigstens auf den ersten Blick aus, und damit eine Fleißarbeit das vom vorhergehenden zu übertragen.

 

Allerdings bereitet mir ein neues Beiblatt etwas Kopfzerbrechen denn dort soll ich eine Selbsteinschätzung meines gesundheitlichen Zustandes machen. Ich frage mich, wozu sie das brauchen, bei den vielen vorliegenden Gutachten, ob die vielleicht auf eine falsche Antwort hoffen.

 

Oder mache ich mir da wieder nur zu viele Gedanken, mal sehen wie die Fragen nach ein paar Tagen Ruhenlassens auf mich wirken bzw. was mein Hausarzt dazu meint.

 

Ich bin zwar ein unverbesserlicher Optimist, der aber äußerste Vorsicht walten lässt, wenn es um amtliche Vordrucke geht.

06.07.2015 – Montag , Tagebuch Teil 1

Durch den kühlen Wind und kurzen Regenschauer hatte sich die Temperatur in der Nacht bis auf 22 Grad Celsius abgekühlt.

 

Leider jedoch lediglich außerhalb der Wohnung, da blieb es bei 29 Grad Celsius, was sehr unangenehm für einen erholsamen Schlaf ist.

 

Trotzdem kam ich gut um 7:30 Uhr aus dem Bett, oder trieb es mich vielleicht bloß raus, wegen der zu erwartenden kalten Dusche.

 

Auf jeden Fall war ich rechtzeitig bei der Blutabnahme und werde am Donnerstag dann hoffentlich für die nächste Zeit Ruhe damit haben.

 

Wenn alles klappt, kann ich an diesem Termin ebenfalls gleich die nötigen Bestätigungen bzw. Befunde mitnehmen für den Weiterbewilligungsantrag meiner Erwerbsunfähigkeitsrente.

 

Da ich ohne Frühstück bei der Blutabnahme erscheinen musste, habe ich mir ein Frühstück beim Bäcker in der Stadt gegönnt. Ich bin immer wieder überrascht, wie freundlich und zuvorkommend dort die Verkäuferinnen sind, egal wie viel los ist im Geschäft oder wie heute die Kasse eine technische Störung hat.

 

Diese positive Stimmung war es mir Wert, nicht wie die meisten anderen, nach draußen zu flüchten, sondern in aller Ruhe im Laden zu frühstücken.