Tagesarchiv: 29. Juni 2015

29.06.2015 – Montagnacht , Lebensweisheit / Zitat


Anke Maggauer-Kirsche (* 11. April 1948 in Höhr-Grenzhausen) ist eine deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin. Sie lebt seit 1971 in der Schweiz.

29.06.2015 – Montagabend , Lustiges zum Tagesausklang

Geht ein Staubsaugervertreter auf den Bauernhof.

 

Er schüttet einen Sack Staub aus und sagt: „Alles was mein Staubsauger nicht aufsaugt, esse ich.“

 

Daraufhin die Bäuerin: „Ich hole ihnen einen Löffel, wir haben keinen Strom.“

29.06.2015 – Montag , positive Alltäglichkeiten

Ein sehr gutes Beispiel für positive Alltäglichkeiten, die nichts Großes sein müssen, habe ich heute mehrfach erlebt.

 

Bereits beim frühen Aufstehen lachte mich die Sonne, mit einem wolkenlosen Himmel und wohltuende 23 Grad Celsius, an.

 

So genoss ich, bevor Bonnie gebracht wurde, ein kleines Frühstück auf dem Balkon.

 

Anschließend ging es in aller Ruhe zum nahegelegenen Badesee, wo Bonnie sich ausgiebig im Wasser vergnügte, während ich ein kleines erstes Testvideo davon mit meinem Handy machte.

 

Den restlichen Tag verbrachte ich mit etwas Schreiben an meinen Lebenserinnerungen und Entspannen. Ohne auch nur für einen Moment darüber nachzudenken, ob es etwas Wichtigeres geben könnte.

 

Und zum Tagesabschluss verbringe ich etwas schöne entspannende Zeit mit meiner geliebten süßen Michelle mit Kartenspielen und Gesprächen.

 

Die wichtigste Erkenntnis für mich am heutigen Tag war, dass es mir am besten geht, wenn ich nicht versuche meine Zeit zu organisieren bzw. einzuteilen.  

29.06.2015 – Montag , Tagebuch Teil 3

Leider wurde auch heute mein Nachmittagsschlaf von einer aufdringlichen Fliege zum Ende hin gestört. Aber zuvor konnte ich mich wunderbar erholen, von der Anstrengung mit Bonnie über eine Stunde in der prallen Sonne unterwegs zu sein.

 

Auch frische Luft und Sonne können kräftezehrend sein, und das nicht nur, wenn man körperlich arbeitet.

 

Aber das hat bestimmt schon fast jeder selbst im Urlaub erlebt, das nach einem besonders schönen Tag der Körper nach Ruhe verlangte.

 

Nun bin ich jedoch frisch und fit für den Abendspaziergang, auf den ich mich gleich aufmachen werde, und hoffe heute mehr Entspannung im Park anzutreffen.

 

Fehlt bloß noch ein Schlapphut und Stock um mich in die Riege der alten Herren im Park einzureihen, wobei die mir oftmals lebhafter vorkommen als die jungen Leute, die dort abhängen.

 

Waren wir in unserer Jugend denn auch so träge und lustlos, geht mir dabei willkürlich durch den Kopf.

Wie ich Bonnie kennen lernte

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29.06.2015 – Montag , Tagebuch Teil 2

Heute Morgen haben wir es ausgenutzt, dass es noch nicht zu heiß war mit 23 Grad Celsius, und haben einen schönen Ausflug zum nahegelegenen Badesee gemacht.

 

Dort hat Bonnie die Möglichkeit für ein schönes langes Bad richtig genossen und ich ein kurzes Video davon zu machen. Wovon sich diesmal Bonnie nicht im Geringsten stören ließ und auch auf dem Weg rund um den See immer wieder Richtung Wasser steuerte.

 

Als wir zurück waren, stellte ich fest, dass wir fast 1 1/2 Stunden unterwegs gewesen sind und nun beide auch dringend eine Ruhepause auf dem kühlen Balkon im Schatten brauchten.

 

Der Mittagsspaziergang, bei inzwischen 28 Grad Celsius, wolkenlosem Himmel und keinem Windhauch, fiel dagegen kurz aus und ging gerade mal um den Häuserblock.

 

Bonnie wollte noch nicht einmal mit losgehen, ein halbes Hähnchen zum Mittagessen zu holen. Dabei ist der Hähnchenwagen nur knappe 10 Minuten entfernt am anderen Ende des Parks.

 

So musste ich meinen Salat mit einer Dose Thunfisch garnieren, was aber ebenfalls zu dem frisch gerösteten Knoblauchbrot passte.

 

Nun wurde Bonnie gerade abgeholt und ich werde gleich, für einen gepflegten Nachmittagsschlaf, auf dem Sofa verschwinden.

29.06.2015 – Montag , Tagebuch Teil 1

Als ich heute Morgen um 7 Uhr das erste Mal wach wurde, war es bereits wieder angenehm warm und die Sonne schien ins Zimmer.

 

Da Bonnie heute gegen 8:30 Uhr gebracht werden sollte, entschied ich nur noch etwa zu dösen, um rechtzeitig aufzustehen.

 

Kurz nach 8 Uhr saß ich, bei 22 Grad Celsius, wolkenlosem Himmel und strahlendem Sonnenschein auf dem Balkon am Frühstücken und fühlte mich wie im Urlaub.

 

Gerade als ich damit fertig war, klingelte es an der Wohnungstür und Bonnie wurde gebracht. Die sich gleich auf den Balkon mit ihrem Begrüßungsleckerli verzog.

 

Bevor es gleich auf den ersten Spaziergang an den See geht, kam ich noch dazu in aller Ruhe ein paar Zeilen in mein Tagebuch zu schreiben.

 

Den restlichen Tag werde ich ebenso ruhig, wie er begonnen hat, fortsetzen, das habe ich mir jedenfalls fest vorgenommen.