21.05.2015 – Donnerstag , Tagebuch Teil 1

Nach einer recht kurzen Nacht mit nur etwas über 4 Stunden Schlaf habe ich es doch geschafft, um 7:00 Uhr aus den Federn zu steigen.

 

Wobei ich bei den gerade mal 10 Grad Celsius Außentemperatur und dementsprechend auch etwas kühler im Schlafzimmer (knappe 19 Grad) gerne wieder unter der warmen Decke verschwunden wäre.

 

Aber ich erwartete ja heute Bonnie, die auch pünktlich kurz vor 7:30 Uhr gebracht wurde.

 

Beim ersten Spaziergang um 9:30 Uhr waren es gerade mal 14 Grad, aber ein wolkenloser Himmel, mit viel Sonne, lässt auf weiter steigende Temperaturen hoffen.

 

Trotzdem habe ich beim Spaziergang lieber den Mantel und einen Schal angezogen, was im Nachhinein auch nicht so verkehrt war.

 

In der Zwischenzeit habe ich einen frischen Brotteig angesetzt und die frühe Stunde genutzt endlich mal an die Altablage zu gehen.

 

Immerhin hatte sich dort die Post meiner Mutter der letzten 10 Monate angesammelt, die ich nun vorsortiert und gelocht bereitliegen habe, sodass meine Mutter sie nur bei sich zu Hause in die Ordner abheften braucht.

 

Dabei kann mir in den Sinn ob es nicht mal sinnvoll wäre die Ordner meiner Mutter durchzusehen und alles, was älter als 15 Jahre ist, daraus zu entfernen, soweit es nicht länger aufbewahrt werden sollte bzw. muss.

 

Ich vermute, dass meine Mutter bestimmt noch die Rechnung und Garantiekarte ihres Bügeleisens von vor 30 – 40 Jahren in ihren Ordnern hat. Und auch bestimmt die Bedienungsanleitung des Fernsehers, der vor 25 Jahren entsorgt wurde.

 

Geht es mir ja zum Teil nicht anders, was mir immer erst dann auffällt, wen ich mal etwas suche und ich mich durch da durchwühlen muss.

 

Bevor es nun auf die nächste Runde mit Bonnie geht, habe ich eine kleine Pause eingelegt; anschließend geht es mit frischer Energie weiter.

2 Antworten zu “21.05.2015 – Donnerstag , Tagebuch Teil 1

  1. Mein liebster Schatz

    Das halte ich für eine gute Idee, wobei mir 15 Jahre viel zu viel scheinen.
    Denn Garantien gibt es im Höchstfall 5 Jahre.
    Und Bankunterlagen müssen, soweit ich weiss, auch nur 7 Jahre aufgehoben werden; jedenfalls in Österreich.

    Und so denke ich mal, dass Du genug Polster hast, wenn Du auf 10 Jahre gehst.

    Ich finds deshalb sehr gut, weil Deine Mummy ja auch nicht mehr die Jüngste ist. Und wenn etwas mit ihr passieren sollte, dann wirst Du froh sein, wenn schon alles durchgeschaut und geordnet ist.

    Deine Michi

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    • Meine geliebte süße Michelle

      Ich denke mal, dass das größte Problem sein wird, meine Mutter zu überzeugen irgendetwas davon auszusortieren. Denn wer weiß schon on man nicht doch noch etwas davon benötigt.

      Für meine Unterlagen halte ich mich eigentlich an die unter Kaufleuten üblichen 15 Jahre. Außer für Urkunden, Zeugnisse, Rentenversicherungsnachweise oder andere amtliche Dokumente.

      Aber ich werde einfach morgen beim Mittagessen mal schauen, wie meine Mutter auf meinen Vorschlag mit ihren Papieren reagiert.

      Dein Dieter (go deo do)

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