Tagesarchiv: 18. April 2015

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18.04.2015 – Samstagnacht , Lebensweisheit / Zitat

18.04.2015 – Samstagabend , Lustiges zum Tagesausklang

Lehrer: „Weiß einer von euch, was eine Wüste ist?“

 

Fritzchen: „Ein Gebiet, in dem nichts wächst.“

 

Lehrer: „Gut. Kannst du mir auch ein Beispiel nennen?“

 

Fritzchen: „Ja. Der Schrebergarten meines Onkels!“

18.04.2015 – Samstagabend , Tagebuch Teil 3

Der Mittagsschlaf war sehr gut und auch der anschließende Spaziergang in der Sonne bei circa 18 Grad Celsius etwas frisch aber doch angenehm.

 

Nun habe ich etwas aufgeräumt und das Wohnzimmer gesaugt, sodass ich auch im Haushalt heute etwas als erledigt abhaken kann.

 

So gesehen war auch dieser Tag wieder ganz zufriedenstellend und die nun einsetzende Müdigkeit für mich ein gutes Zeichen.

 

Bevor ich mich endgültig zur Entspannung vor dem Fernseher breit mache noch einen Tageswitz und Zitat suchen. Das Irish Stew Rezept muss dann jedoch noch bis morgen warten, denn dazu fühle ich mich nun zu müde.

 

Anschließend zum Tagesausklang etwas schöne Zeit mit meiner geliebten süßen Michelle online, bei ein paar Kartenspielchen und Gesprächen, werden mir wieder eine gute Nachtruhe bescheren.

18.04.2015 – Bonnie vor und nach dem Friseur

Auch wenn es bereits einige Tage her ist, dass Bonnie ihren Termin beim Hundefriseur hatte, möchte ich diese Verwandlung heute doch hier demonstrieren.

 

So trottete Bonnie durch den Winter und fühlte sich bei kältestem Wetter wohl im freien:

2015-03-18-Bonnie vorm Fellschneiden

Und auch dies ist Bonnie richtig gestylt für den kommenden Sommer:

2015-03-29-Bonnie mit Sommerschnitt

18.04.2015 – Samstag , Tagebuch Teil 2

Heute bin ich richtig gut mit Schreiben an meinen Lebenserinnerungen vorangekommen und ich bin froh, dass ich meiner inneren Eingebung gefolgt bin.

 

Ich habe zwar nicht, wie eigentlich geplant, meine restlichen Fenster geputzt und auch das Einkaufen habe ich ausfallen lassen, aber all das kann ich auch noch später oder an einem andern Tag machen.

 

In der Zwischenzeit hat sich die Temperatur den 15 Grad genähert und auch der Wind lässt mehr und mehr nach, sodass ich jetzt entweder einen kurzen Spaziergang mache oder nach dem Mittagsschlaf.

 

Das Schreiben lief so gut, dass ich sogar mein Mittagessen darüber vergaß und erst leichte Kopfschmerzen mich darauf aufmerksam machten.

 

Da war ich froh nur das Irish Stew von gestern auf den Herd zum Erwärmen stellen zu müssen.

18.04.2015 – Samstag , Tagebuch Teil 1

Heute Morgen genoss ich ausgiebig die schöne warme Sonne auf dem Gesicht zum längeren Verweilen im warmen Bett.

 

Denn beim ersten zaghaften Versuch aufzustehen, musste ich feststellen, dass es bedeutend kälter war, als die Sonne vermuten ließ.

 

Nun kurz vor der Mittagszeit sind es immer noch nur 10 Grad Celsius bei wolkenlosem blauen Himmel und Sonne pur, allerdings mit teilweise kräftigem Wind.

 

Es ist leider nur zu deutlich spürbar, das die Sonne noch wenig Wärme abstrahlt, wenn man nicht gerade mitten drinnen steht und es windstill ist.

 

Zum Fensterputzen ist es mir heute zu kalt und es kommen bestimmt die nächsten Tage auch bessere Temperaturen dazu.

 

So werde ich zusehen die Änderungen in meine aktuell von meiner geliebten Michelle lektorierte Lebenserinnerung einzuarbeiten und vielleicht etwas an einer weiteren zu schreiben.

 

Das schöne Wetter durchs Wohnzimmerfenster beobachtet bringen viele Erinnerungen zutage, die ich mir zumindest stichpunktartig festhalten möchte.

 

Außerdem steht ja auch noch das Irish Stew Rezept, mit den schönen Bildern, die ich während des Kochens machte, von gestern auf meinem Schreibplan.