09.03.2015 – Montagabend , Tagebuch Teil 3

Heute Abend wurde es etwas anstrengend für mich, denn gerade als ich beim Abendessen saß rief mich ein Nachbar an ob ich mal kurz Zeit hätte.

 

Zuvor sprach er mich bereits an, ob ich mich eventuell für 2 Wochen um Ostern herum um den Hund einer Nachbarin kümmern könnte und auch wolle.

 

Nun hatte er kurzfristig Besuch von dieser Nachbarin mit ihrem Hund und bat mich doch vorbei zu kommen, um alles zu besprechen.

 

Aus diesem kurz mal vorbeikommen wurden fast 2 Stunden und morgen werde ich am Nachmittag schauen, ob der Hund auch mit mir spazieren gehen möchte.

 

Wenn alles klappt, übernehme ich gerne die 3 Spaziergänge am Tag oder was immer wir dann auch abstimmen, denn eventuell bekommt er sein Futter vom Sohn der Nachbarin, der im gleichen Haus wohnt.

 

Jetzt freue ich mich schon darauf Entspannung und Ruhe zu finden bei etwas Zeit mit meiner geliebten Michelle, und einigen online Kartenspielchen.

7 Antworten zu “09.03.2015 – Montagabend , Tagebuch Teil 3

  1. Ohjeh, so anstrengende zwei Stunden können einem wirklich schnell aus dem Gleichgewicht bringen.

    Füttern könnte der Sohn, aber rausgehen nicht?

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    • Irgendwie bin ich da gestern nicht so ganz durchgestiegen, dazu waren mir auch zu viele andere Nachbarn dabei, die wild durcheinander geredet habe.

      So wie ich es verstanden habe, geht es eigentlich darum das der Hund 2 – 3-mal am Tag Gassi geführt wird und sonst alleine in der Wohnung der Halterin bleiben.

      Ob ich es mache oder doch lieber sein lasse, bin ich mir nicht mehr so ganz sicher.

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  2. Siehst Du, weil ich Tiere mag, egal ob Hund oder Katze, werde ich mir kein Tier mehr anschaffen. Denn wer kümmert sich, wenn ich nicht zuhause sein kann.

    Ich habe bei Deinen Erzählungen oft den Eindruck, dass diese Leute nicht genug nachgedacht haben, bevor sie sich ein Tier zulegten.

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    • Das ist auch mit ein Grund, warum ich mir keinen eigenen Hund oder anderes Tier hole, denn gesundheitlich wäre ich mit 24 Stunden 365 Tage sehr wahrscheinlich total überfordert.

      Oftmals habe sich diese Leute das Tier zugelegt, als es ihnen noch besser ging, ohne daran zu denken, was in 10 Jahren ist, wenn sie nicht mehr so können.

      Ich habe aber z.B. deutlich der Nachbarin (Halterin vom Wuschel) deutlich gesagt, dass ich nicht zur Verfügung stehe, wenn sie sich ein neues Haustier anschafft.

      Bisher hat es sie davor auch zurückgehalten, obwohl bereits mehrere versuchten, ihr ein Neues schmackhaft zu machen.

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  3. Auch meine Hausärztin meinte mal, ob ich mir denn nicht einen Hund anschaffen möchte. Aber ich lehnte es ab und meine Begündung akzeptierte sie auch.

    Ich lebe zwar allein, aber ich fühle mich nicht sooooo alleine, dass ich mir gegen meine Ratio ein Tier anschaffen würde.

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