Tagesarchiv: 8. März 2015

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08.03.2015 – Sonntagnacht , Lebensweisheit / Zitat

Edward George Bulwer-Lytton, 1. Baron Lytton PC (* 25. Mai 1803 in London; † 18. Januar 1873 in Torquay) war ein englischer Romanautor und Politiker des 19. Jahrhunderts.

08.03.2015 – Sonntagabend , Lustiges zum Tagesausklang

„Verlangen deine Eltern von dir dass du vor dem Essen betest?“, erkundigt sich der Pfarrer.

 

„Nö“, schüttelt Kalle den Kopf, „Meine Mutter kocht eigentlich recht gut!“

 

08.03.2015 – Sonntagabend , Tagebuch Teil 3

Auch schöne Tage gehen zu Ende und so ist es auch heute, mit diesem sowohl vom Wetter als auch sonst wunderbaren Sonntag.

 

Und so werde ich deswegen, wie meistens, den Abend mit etwas Entspannung beim Fernsehen beenden.

 

Zum Ausklang vorm Schlafengehen, noch etwas schöne Zeit mit meiner geliebten kleinen Michelle.

 

So kann dann eine erfolgreiche und gute Woche morgen starten.

Erwischt ??!! – Inhaltsübersicht

https://dieka56welt.wordpress.com/2011/09/15/erwischt-teil-1-1/

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08.03.2015 – Sonntagmittag , Entspannung pur

Noch etwas zum Entspannen, bevor es auch für mich, auf die Couch zu einem Nachmittagsschlaf geht.

Erwischt ??!! – Teil 9

Übersicht der vorhergehenden Teile:

https://dieka56welt.wordpress.com/2015/03/08/erwischt-inhaltsuebersicht-20172645/

Wie geht es weiter bis zur Abreise

 

Nachdem ich schon den ganzen Tag im Büro darüber nachdachte, wie es wohl am besten in den nächsten Wochen weitergehen sollte, war ich sehr gespannt, was mein Herr beim abendlichen Gespräch dazu meinen würde.

 

Ich wollte nicht gleich von heute auf morgen alles beenden, und damit die anderen so einfach hängen lassen. Denn schließlich verließen sie sich ja auf mich.

 

Aber ich musste auch meine eigene Zeit genau einteilen, um bis zum Abreisetermin, alles erledigt zu haben, und gut vorbereitet in meinen nächsten neuen Lebensabschnitt zu treten.

 

Bei diesen ganzen Überlegungen merkte ich das erste Mal, wie viel mir diese letzten Monate gebracht hatten. Und dass ich keineswegs unselbstständig war, sondern sogar mehr Verantwortung zu übernehmen gelernt hatte.

 

Nicht nur für die wahrlich umfangreiche Arbeit, die ich als Hausmädchen zu verrichten hatte, sondern auch für die Menschen, denen ich mich verpflichtet hatte. Denn sie alle verließen sich darauf, dass ich jeder Zeit für sie da war.

 

Dachte ich doch bisher, es wäre vielleicht eine Art Flucht vor der Verantwortung gewesen, denn ich hatte ja meinen Herrn, der vieles für mich regelte und festlegte, so wusste ich es jetzt besser.

 

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Da die anderen in der WG noch nichts von den neuen Ereignissen wussten, erledigte ich auch an diesem Nachmittag, wie immer nach dem Büro, alle meine Arbeiten für sie.

 

Ich war mir sicher, dass mein Herr sie vermutlich schon heute Abend entsprechend unterrichten wird.

 

Also wartete ich nur noch darauf, dass dieses Gespräch nach dem Abendessen stattfinden würde. Aber diesmal nicht mit einem unruhigen Gefühl, sondern mit einer neuen Zuversicht, die mich selbst verwunderte.

 

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Wie die letzten Wochen üblich, bereitete ich auch heute das Abendessen, und servierte es zur gewohnten Zeit.

 

Als dann alles an Hausarbeit erledigt war, machte ich mich wie vereinbart auf den Weg zu meinem Herrn.

 

Hier kamen wir auch recht zügig auf die wichtigsten Punkte zu sprechen. Dieses Mal allerdings nicht als Herr und Hausmädchen, sondern als zwei Männer auf Augenhöhe.

 

Wir verblieben so, dass ich den Rest des Monats meine üblichen Pflichten so weit erledigen werde, wie es meine Zeit zuließ. Denn das Wichtigste wäre, dass ich mich auf meine neue Aufgabe in Frankfurt vorbereite.

 

Wann immer ich Zeit am Abend hätte, würde ich auch weiterhin für alle Kochen und servieren, ob im Hausmädchenoutfit oder in Männerbekleidung wäre meine eigene Entscheidung.

 

Und mit meiner bisherigen Arbeitsleistung wäre auch das von meinem Herrn verauslagte Geld für Bekleidung, Kosmetika, Volkshochschule, etc. abgegolten.

 

Ob diese Rechnung auch wirklich aufging, oder die Tilgung der noch offenen Kosten ein letzter Dank meines Herrn an mich war, habe ich nie erfahren.

 

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08.03.2015 – Sonntag , Tagebuch Teil 2

Heute gab es eine Art Bauernfrühstück (Kartoffeln, Zucchini, Karotten, Zwiebeln, Ei, Fleischkäse  — alles in gleich große Würfel geschnitten) zum Mittagessen. Und auch für meinen Hausgast Bonnie hatte ich etwas übrig, dass ich extra vorm Würzen aus der Pfanne nahm.

 

Zum Schluss habe ich dann genüsslich meinen Teller von dem Bratensaft mit einem Stückchen Brot befreit.

 

Sogar Bonnie hat nach anfänglichem Zögern, auch ein paar kleine Stückchen Brot gegessen, wobei sie beim ersten Stück mich so ansah, als wenn sie fragen wollte „Was ist das für ein Stück Fleisch?“

 

Wenn sie nicht bis 15:00 – 15:30 Uhr abgeholt wurde, machen wir noch mal zusammen einen schönen Sonntagsspaziergang und anschließend zusammen ein gemütliches Nachmittagsschläfchen.

 

Bis es jedoch so weit ist, werde ich noch etwas an meinen Lebenserinnerungen schreiben. Bonnie liegt bereits wieder neben mir am Schreibtisch leise vor sich hin schnarchend, was ein sehr angenehmes und beruhigendes Gefühl ist, finde ich.

 

Zusammen mit dem schönen sonnigen Wetter bei 12 – 13 Grad Celsius ist es ein wohltuendes Sonntags-/Feiertagsgefühl.

08.03.2015 – Sonntag, Tagebuch Teil 1

Auch wenn ich heute Morgen bereits kurz vor 9 Uhr aus dem Bett kam und bereits mit meinem Frühstück fertig war, als Bonnie gebracht wurde, komme ich erst jetzt dazu, etwas in mein Tagebuch zu schreiben.

 

Bei schönem sonnigen Wetter, fast wolkenlosem Himmel und 11 – 12 Grad Celsius um Schatten auf meinem Balkon geht es gegen 12:30 Uhr zum ersten gemeinsamen Spaziergang am heutigen Sonntag.

 

Bis dahin bin ich dann auch in aller Ruhe mit meinem sonntäglichen Wellnessprogramm fertig und es ist noch genug Zeit bis zum Mittagessen.

 

Ansonsten werde ich den Sonntag weiterhin ruhig und gemütlich angehen, einfach nur schauen, was sich so ergibt.

 

Vielleicht noch einen zweiten Spaziergang am späten Nachmittag, wenn Bonnie nicht vorher bereits abgeholt wurde oder aber wie gestern etwas Zeit auf meinem Balkon beim Schreiben an meinen Lebenserinnerungen.