Tagesarchiv: 25. Februar 2015

Bild

25.02.2015 – Mittwochnacht , Lebensweisheit / Zitat

Charles John Huffam Dickens (* 7. Februar 1812 in Landport bei Portsmouth, England; † 9. Juni 1870 auf Gad’s Hill Place bei Rochester, England) war ein englischer Schriftsteller.

25.02.2015 – Mittwochabend , Lustiges zum Tagesausklang

Zwei Taucher sitzen nach einem langen Eistauchgang im Zelt und trinken heißen Tee.

 

Sagt der eine: „Jetzt habe ich noch so viel heißes Wasser vom Teekochen übrig, was mach ich bloß damit?“

 

Sagt der andere Taucher: „Frier es doch ein, heißes Wasser kann man immer brauchen!!!“

25.02.2015 – Mittwochabend , Tagebuch Teil 3

Nach einem guten und etwas längeren Nachmittagsschlaf konnte ich noch einiges an meinen Lebenserinnerungen schreiben.

 

Allerdings wurde es heute etwas später mit dem Abendessen und auch dem anschließenden Entspannen vorm Fernseher.

 

Dafür konnte ich einen neuen Teil der Erlebnisse mit Wuschel sowie aus der Sicht vom Wuschel (geschrieben von meiner geliebten Michelle) hier in meinem Blog veröffentlichen.

 

Wuschel Teil 13 – kein Spaziergang im Regen oder Schnee

 

Wuschel erzählt Teil 13 – Spaziergang im Regen

 

Nun nur noch ein passendes Zitat und einen Witz zum Tagesausklang gesucht, bevor ich es mir vorm Fernseher bequem mache.

 

Zum Tagesausklang einige schöne online Kartenspielchen und Gespräche, mit meiner süßen kleinen Michelle, lassen den Tag perfekt zu Ende gehen.

Wuschel Teil 13 – Kein Spaziergang bei Regen/Schnee

zu den vorhergehenden Teilen der Erlebnisse mit/von Wuschel:

 

https://dieka56welt.wordpress.com/2015/08/09/zusammenfassung-index-erzaehlungen-wuschel-19712468/

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

Da ich nun täglich, bei jedem Wetter, mehrfach mit dem Wuschel spazieren ging, fielen mir auch einige Eigenarten von ihm auf.

 

Eine besonders Herausragende war, dass er nicht bei jedem Wetter gleichlange Spaziergänge machte, und gerne auch mal ganz auf einen verzichtete.

 

So mochte er nur sehr ungern raus, wenn es zu stark regnete. Wobei es ihm offensichtlich weniger ausmachte, wenn es erst während des Spaziergangs anfing zu regnen.

 

Außer es fing an richtig stark zu schütten, dann schien es mir, dass er nur wegen mir nach Hause eilte, da ich nur selten einen Regenschirm bei mir trug.

 

Zwar schaute ich meistens vorm Spaziergang aus dem Küchenfenster ob ich einen Regenschirm oder Regenmantel brauche würde, aber eigentlich hätte ich nur darauf achten müssen, wie Wuschel sich verhielt.

 

Denn er war ein richtiger kleiner Wetterfrosch, der auch heran nahendes schlechtes Wetter spüren konnte. Selbst dann, wenn der Himmel noch wolkenlos war.

 

Wenn er nur widerwillig die Wohnung verließ, konnte ich sicher sein, dass es schlechtes Wetter gab oder geben wird. Und blieb er einige Schritte vor der Haustür stehen, war mit ganz üblem Wetter zu rechnen.

 

Im letzten Fall weigerte er sich dann überhaupt *auch nur einen Schritt vors Haus zu gehen, sondern lief zurück zur Wohnung. Aber nicht bevor er * demonstrativ und recht eindeutig seinen ganzen Körper schüttelte.

 

Nur wenn ganz dringende Geschäfte zu erledigen waren lief er eben mal zum nächstliegenden Busch, um aber danach unverzüglich wieder zum Haus zurück zu laufen.

 

Egal wie sehr ich dann auch versuchte, ihn zu einem etwas weiteren Spaziergang zu bewegen, er blieb bei seiner Entscheidung. Er hatte seinen eigenen Kopf, und genau das gefiel mir so an ihm.

 

Aber eigentlich hätte mich seine Bequemlichkeit gar nicht verwundern dürfen. Denn nur zu gerne lief er in der Wohnung mit seiner Schmusedecke über den Schultern herum.

 

Es fehlten nur noch die Pantoffeln und eine Pfeife, dass er wie der Hund von Sherlock Holms ausgesehen hätte.

Wuschel erzählt Teil 13 – Spaziergang bei Regen

zu den vorhergehenden Teilen der Erlebnisse mit/von Wuschel:

https://dieka56welt.wordpress.com/2015/08/09/zusammenfassung-index-erzaehlungen-wuschel-19712468/

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

Wie immer sehr schön geschrieben von meiner geliebten Michelle aus der Sicht vom Wuschel:

 

HOWTOSURVIVE 2015-02-25 @ 19:02:04

Hallo meine lieben Freunde

Heute will ich Euch einmal von den diversen Eigenheiten meines Freundes Dieter erzählen.

Eine davon war seine seltene Gabe, die Wetterverhältnisse richtig einzuschätzen.

Er sah zwar immer vorher aus dem Küchenfenster, doch vermutlich nicht nach dem Wetter, sondern weil da irgendwo wohl eine Uhr gewesen sein muss.

Denn ob glühende Hitze, Wolkenbrüche oder Schneetreiben, die Spaziergänge fanden absolut pünktlich statt.

Um Punkt 12 Uhr z.B. latschte er völlig matsch von der Hitze im Sommer nach draußen.
Nagut, ich ging schon mit. Denn ich konnte ja unter den Bäumen gehen, und mich auch im oft noch feuchten Gras wälzen.

Aber Dieter natürlich nicht.
Hmm..
wieso eigentlich nicht?

Na egal, er stand am Weg mitten in der Sonne und briet langsam vor sich hin.
Ich konnte nur mit dem Kopf schütteln.

Oder aber musste er unbedingt raus, wenn es z.B. 19h war. Gerade mal so als ob 19 Uhr identisch wäre mit schönem Wetter.

Da war‘s ihm wurscht, ob es regnete oder stürmte.
Und was der dann alles aufführte, nur um mich zu bewegen, auch bei diesem Sauwetter mit ihm spazieren zu gehen.

Aber das war ned drin, bei aller Liebe ned.
Die paar Schritte bis zum nächsten Busch, um mich rasch zu erleichtern, waren nun mal das höchste der Gefühle, was ich ihm bei solchem Wetter bieten konnte.

Letztendlich fügte er sich dann aber doch immer meinem Willen, und wir gingen zurück in die warme Wohnung.

Und was das dann immer für eine Wohltat war, mit meiner Schmusedecke über den Schultern wieder vor mich hin dösen zu dürfen.

Was anderes war es natürlich, wenn uns beiden einmal ein Regenguss erwischte, den ich vorher nicht wittern konnte.


Dann wollte ich mir dadurch den Spaziergang auch nicht vergraulen lassen, und tat einfach so, als ob es den gar nicht gäbe.


War sowieso immer nur kurz möglich, weil mein Dieter natürlich auch nie einen Schirm dabei hatte. Und wenn ihm dann schon das Wasser aus den Ohren rann, wechselte ich halt die Richtung nach Hause.

So das war‘s wieder für heute meine lieben Freunde. Gute Nacht und bis zum nächsten Mal.

 

25.02.2015 – Mittwoch , Tagebuch Teil 2

Nun ist das Mittagessen auch überstanden, die Küche bereits wieder aufgeräumt und die Reste für morgen im Kühlschrank verstaut.

 

Ich habe aus dem Chinakohl, der Kohlrabi, den Karotten und den Tomaten ein Gemüse gemacht.

 

Wobei ich es in etwa gleich große Stücke schnitt, um diese dann mit etwas Butter anzuschmoren und anschließend mit Gemüsebrühe abzugießen. Aber gerade soviel, dass nichts anbrennen konnte, aber alles gut durchgarte.

 

Dazu gab es schmale Bandnudeln und eine braune Nuss-/Sahne-Soße mit paniertem Fischfilet.

 

Nachdem nun auch Bonnie bereits abgeholt wurde, freue ich mich auf ein entspanntes Nachmittagsschläfchen.

 

Vielleicht schaffe ich ja anschließende auch noch die Korrekturen im neusten Wuschelerlebnis einzuarbeiten oder sogar noch am letzten Teil von „Erwischt“ zu schreiben. Immerhin habe ich vor etwas über 3 1/2 Jahren mit diesem Erlebnis in meinem Blog angefangen, sodass es mehr als Zeit wird, es fertigzustellen.

 

Auf jeden Fall war bisher der Tag schon sehr gut ausgelastet und für mich recht zufriedenstellend.

25.02.2015 – Mittwoch , Tagebuch Teil 1

Nach einer relativ kurzen und auch etwas unruhigen Nacht kam ich doch einigermaßen gut um 7 Uhr aus dem Bett.

 

Zog es jedoch vor, nachdem Bonnie da war, noch mal für eine knappe Stunde auf dem Sofa zu verschwinden.

 

Bei leicht trübem Wetter, mit immerhin 7 Grad Celsius und kaum Wind, war der erste Spaziergang des Tages mit Bonnie ganz angenehm.

 

Nun habe ich noch etwas Zeit, bevor ich mit den Vorbereitungen fürs Mittagessen beginnen muss, wobei ich noch nicht so recht weiß, was ich eigentlich kochen werde.

 

Ich habe einen Kohlrabi, einen Kopf Chinakohl, ein paar Karotten und Tomaten zur Verfügung. Dazu entweder Kartoffeln oder Nudeln.