Tagesarchiv: 19. Februar 2015

19.02.2015 – Donnerstagnacht , Lebensweisheit / Zitat

Johann Christoph Friedrich von Schiller (* 10. November 1759 in Marbach am Neckar, Württemberg; † 9. Mai 1805 in Weimar, Sachsen-Weimar), 1802 geadelt, war ein deutscher Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker

19.02.2015 – Donnerstagabend , Lustiges zum Tagesausklang

Der Lehrer zu Fritzchen: „Hast du deine Hausaufgaben gemacht?“

 

Fritzchen: „Nein.“

 

Lehrer: „Dann werde ich das deinem Vater sagen!“

 

Fritzchen: „Das nützt nicht viel, denn er macht sie auch nicht!“

19.02.2015 – Donnerstagabend , Tagebuch Teil 4

Auch wenn es heute Morgen nicht danach aussah, war der Tag doch recht erfolgreich für mich abgelaufen.

 

Am späten Nachmittag bzw. am frühen Abend, je nachdem wie man es betrachtet, konnte ich sogar noch etwas an meinen Lebenserinnerungen arbeiten.

 

Nun habe ich aber für heute genug und werde den Abend etwas entspannen beim Fernsehen.

 

Vorm Schlafengehen dann noch etwas schöne Zeit mit meiner geliebten süßen Michelle und die Nachtruhe dürfte gesichert sein.

19.02.2015 – Donnerstag , Tagebuch Teil 3

Gegen 16:30 Uhr habe ich plötzlich deutlich gemerkt, dass ich nur eine kurze und unruhige Nacht hatte, denn von einem Moment zum nächsten, spürte ich eine bleierne Müdigkeit in den Knochen.

 

Ich brachte noch rasch das zu Ende, was ich gerade am Schreiben war und verzog mich so schnell ich konnte aufs Sofa für einen Nachmittagsschlaf.

 

Kaum mit dem Kopf auf dem Kissen muss ich auch schon tief und fest geschlafen haben und dies ohne Unterbrechung bis zum Weckerklingeln.

 

Nun, nach einer Tasse heißen Tees, mit einem Frischkäse/Marmeladen-Brot, fühle ich mich wieder richtig fit, wie nach einem langen erholsamen Nachtschlaf.

 

Mal sehen ob ich dies noch etwas zum Schreiben an meinen Lebenserinnerungen bzw. am Einarbeiten der vorliegenden Korrekturen nutzen kann.

 

Fürs Abendessen muss ich ja nur die Linguine in der Soße von gestern erwärmen.

19.02.2015 – Donnerstag , Tagebuch Teil 2 (Bonnie beim Fressnapf)

Als wenn es Bonnie genau gewusst hätte, lief sie zum Ende des Spaziergangs heute Morgen schnurstracks in Richtung Fressnapf-Geschäft.

 

Nach einem kurzen prüfenden Schnüffeln am Futternapf direkt neben dem Eingang, in dem immer etwas anderes zum Ausprobieren für die Hunde bereitsteht, lief sie geradewegs zu dem Regal wo sonst immer ihre Lieblingsleckerlies stehen.

 

Aber da waren sie diesmal nicht und so schaute sie recht traurig zu mir. Gemeinsam machten wir uns dann auf die Suche, Regal für Regal.

 

Erst als wir bereits das 2. Mal alle Regale mit Hundefutter abgesucht hatten, wurde eine Verkäuferin auf uns aufmerksam und fragte, ob sie helfen könnte.

 

Leider wusste ich aber den Namen, der Leckerli nicht bzw. er viel mir nicht ein und so konnte, ich ihr nur beschreiben, wie sie aussehen.

 

Gemeinsam, Bonnie voran, danach die Verkäuferin und ich zum Schluss gingen daraufhin noch mal alle Regale ab.

 

Alles, was die Verkäuferin vorzeigte, war es nicht und Bonnie zeigte das auch deutlich, indem sie einfach weiterlief nach einem kurzen aber deutlich hörenden Ausschnaufen.

 

Da wir nichts finden konnten, rief sie noch den Filialleiter hinzu und auch er wusste im ersten Moment nicht, was ich genau suchte.

 

Das, was wir suchten, Kekse mit Markfüllung, konnte er jedoch auch nicht in der gewünschten Größe finden. Entweder waren sie zu klein oder zu groß und auch nicht vom richtigen Hersteller.

 

Als wir bereits aufgeben wollten, kam ihm eine Idee, denn er erinnerte sich das seit einiger Zeit von einem Hersteller zwei Sorten nicht mehr geliefert wurden.

 

Es muss wohl der richtige Hersteller sein, denn als Bonnie eine alternative vor die Nase bekam, ging sie sofort auf den Hinterpfoten in die Höhe, um an die Leckerchen zu kommen.

 

Sie sind zwar nicht gefüllt aber dennoch scheinen sie Bonnie ebenso gut zu gefallen bzw. schmecken, denn zu Hause sprang sie genauso hinter ihnen her beim Suchen, wie sie es sonst nur bei den gefüllten Keksen machte.

 

So war dann doch noch der Tag für uns beide gerettet.

19.02.2015 – Donnerstag , Tagebuch Teil 1

Obwohl die Nacht nicht sehr ruhig und erholsam war, fühle ich mich heute, wenigstens im Moment noch, recht gut.

 

Ich war pünktlich aufgestanden und auch angezogen, bevor Bonnie heute Morgen gebracht wurde.

 

Gerade waren wir mit dem Frühstücken fertig war auch bereits gegen 8:15 Uhr der Handwerker wegen der Wasseruhr da.

 

Er musste sie nur reinigen und nicht ersetzen, was daran liegt, dass die längst überfällige Rohrsanierung letztes Jahr auf unbestimmte Zeit verschoben werden musste.

 

Aber das ist nicht mein Problem, wenigstens solange die Wasserqualität nicht darunter leidet und die wurde vom zuständigen Gesundheitsamt vor kurzem überprüft.

 

Leider schaut es wettermäßig nicht viel besser aus als gestern und so werde ich wohl gleich bei knappen 3 Grad Celsius im trüben, nasskalten Morgen meinen Spaziergang mit Bonnie machen.

 

Auf dem Rückweg werden wir beide beim Fressnapf vorbeischauen nach einem guten Leckerchen für Bonnie.