Tagesarchiv: 12. Februar 2015

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12.02.2015 – Donnerstag , Lebensweisheit / Zitat

12.02.2015 – Donnerstagabend , Lustiges zum Tagesausklang

Ein Städter kommt in die Berge und fragt den Bauern, der Kühe weidet, nach der Uhrzeit.

 

Darauf hebt der Bauer das Euter der Kuh und sagt: „Zwölf!“

 

„Donnerwetter“, staunt der Städter, „an dem Gewicht des Euters können Sie genau feststellen, wie spät es ist!“

 

„Nein“, sagte der Bauer, „wenn ich das Euter anhebe, kann ich die Kirchturmuhr sehen!“

12.02.2015 – Donnerstag , Tagebuch Teil 2

Nach einem etwas früheren und dafür auch längeren Nachmittagsschlaf fühle ich mich nun etwas ausgeruhter und flotter als den ganzen Tag zuvor.

 

Heute habe ich sehr wenig, bis fast nichts gemacht, was mir aber kein Kopfzerbrechen bereitet, denn es muss ja nicht wie letzte Woche jeden Tag ein volles Programm geben.

 

Für die nächsten Tage ist weiterer Temperaturanstieg mit Sonnenschein vom Wetterdienst angekündigt und dies werde ich so gut es geht ausgehen um Auftanken an der frischen Luft.

 

Nun freue ich mich schon aufs Abendessen, die Gemüse-/Nudel-Pfanne werde ich heute Abend mit viel frischem Käse und einer frischen Tomate in Achteln geschnitten darüber überbacken.

12.02.2015 – Donnerstag , Tagebuch Teil 1

Nun ist auch gleich schon Mittagsessenszeit und zu viel bin ich heute noch nicht gekommen.

 

Nachdem ich in der Nacht mehrmals wach wurde und dann am Morgen, nachdem Bonnie gebracht wurde, noch mal für circa 1 1/2 Stunden ins Bett ging habe ich mich für einen ruhigen gemütlichen Tag entschlossen.

 

Die beiden Spaziergänge bei knappen 6 Grad Celsius, aber leider ohne Sonne, waren recht angenehm und Bonnie heute auch etwas weniger stürmisch wie gestern.

 

Trotzdem hatten wir Spaß dabei, so sieht es für mich wenigstens aus, da sie bereits wieder neben mir liegt uns gesättigt ihren Verdauungsschlaf hält.

 

Für mich habe ich noch von der gestrigen Nudelpfanne, die ich nur etwas erwärmen brauche und bereits aus dem Kühlschrank geholt habe.

 

Aber bevor ich gleich in die Küche verschwinde, habe ich die Zeit beim Aufwärmen, für meinen ersten Tagebucheintrag genutzt.