03.02.2015 – Dienstag , Tagebuch Teil 2

Der morgendliche Spaziergang mit Bonnie kurz nach 10:00 Uhr war richtig erfrischend bei gerade mal 3 – 4 Grad Celsius aber leichtem Sonnenschein.

 

Es machte so viel Spaß, dass ich sogar 2-mal für jeweils vielleicht 100 – 150 Meter einen kleinen Trab einlegte, um Bonnie etwas mehr Lauffreude zu bereiten.

 

Sie merkte es auch gleich und passte ihre Geschwindigkeit entsprechend an und wurde sofort langsamer, wenn ich wieder ins normalen gehen überging.

 

Vielleicht kann ich ja, mit etwas mehr Übung, auch im Frühling etwas länger Strecken mit Bonnie joggen, was uns beide bestimmt gut tun würde.

 

Zurück zu Hause sah man ihr an, dass sie sich in den 30 Minuten gut austoben konnte, denn nachdem sie etwas Wasser getrunken hatte, lag sie sofort auf ihrem Lieblingsplatz und schlief.

 

Nachdem ich das leichte Traben nicht übertrieben habe, war ich weder außer Atem noch fühle ich mich erschöpft, jedoch spüre ich es deutlich in meinen Beinmuskeln, dass sie etwas mehr als gewohnt beansprucht wurden.

 

Gleich geht es vorm Mittagessen noch mal auf eine kleine Runde und dann erneut etwas länger, bevor Bonnie gegen 16 Uhr abgeholt wird.

16 Antworten zu “03.02.2015 – Dienstag , Tagebuch Teil 2

  1. Sportlich sportlich….und das bei dieser Kälte.

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    • Naja… danach war mir nicht mehr so kalt und heute Nachmittag habe ich schon gemerkt, das es eine extra Anstrengung war.

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      • Glaub ich dir. Mir zittern dann immer so leicht die Beine für eine ganze Weile.

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        • Ich habe gelernt, das man mit Sport aufhören sollte wenn man merkt, das es zu anstrengend wird. Außer man betreibt Leistungssport oder eine Reha mit ärztlicher Kontrolle.

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          • Naja, für mich ist es schon Sport zum Müllplatz zu gehen, der nur etwas über fünfzig Meter weg ist.
            Danach zittern mir schon die Beine.
            Vom noch weiteren Weg zum Einkaufen ganz zu schweigen 🙄

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            • Das kenn ich auch noch ganz gut, denn so erging es mir bevor ich Wuschel kennenlernte.

              Nachdem ich dann die Verantwortung für ihn mit übernommen habe, musste ich mich einfach etwas zusammenreißen.

              Es gab zwar immer wieder Tage an dehnen ich gewünscht habe nie Wuschel begegnet zu sein, aber das ging meistens schnell vorbei, wenn er mich mit seinen treuen Augen ansah.

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              • Ich beneide dich um diese Disziplin, ich weiß, dass ich sie nicht hätte.
                Ging schon nicht, wenn ich für ein paar STunden den Hund meiner früheren Nachbarn hatte, die Halter wußten es aber und haben ihn trotzdem ab und an gebracht.

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                • Ein Tier und besonders Hunde können einem schon eine große Hilfe bei bestimmten Erkrankungen sein, soweit ich weiß und auch selbst gemerkt habe.

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                  • Ja, aber nur, wenn man nicht so krank ist, dass man die Disziplin aufbringen kann.
                    Ich habe es auch bei Bonny, dem Hund meiner Eltern gemerkt, ich habe sie geliebt, aber rausgehen, nein, das ging einfach nicht.

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                    • Leider gibt es nicht immer so eine einfache Hilfe, wie es durch ein Tier möglich ist, um eine Krankheit zumindest zu mildern.

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                    • Das stimmt. Eben weil jeder Mensch auch anders ist.
                      Ich merke z.b. wie mein Puls runter geht, wenn ich mit meinen Katzen kuschele oder spiele.
                      Anfangs war das komisch, weil ich all die Jahre gewohnt war einen Ruhepuls von über 100 zu haben.

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                    • Einen Puls von 100 ist schon sehr Hoch und das als Ruhepuls wundert mich dann nicht, dass dir jeder Schritt schwerfällt.

                      Das beschäftigen mit etwas das man gerne macht bzw. mag ist schon sehr beeinflussend auf Puls und auch Blutdruck konnte ich bei mir feststellen.

                      Nach dem heutigen morgendlichen Spaziergang hatte ich einen Blutdruck von 145 zu 93 und einen Puls von 62, was für mich sehr gute Werte sind.

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                    • Ja, das stimmt wirklich.

                      Das sind echt gute Werte, da kannst du zufrieden sein.

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                    • Ich hoffe das sie so gut bleiben und sie wirklich wegen der mehr Bewegung so gut sind.

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  2. Liebster Schatz

    Ich würde das von der Kondition, die ich im Moment habe, nicht können.
    Es ist seltsam, denn eine Stunde Hausarbeit könnte ich sicher bewältigen, doch eine Stunde gehen, von joggen gar ned zu reden, schaffe ich nicht.

    go deo do Michi

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    • Meine süße kleine Michelle

      Vor einiger Zeit hätte ich das auch noch nicht gekonnt, aber das regelmäßige Spazierengehen mit Bonnie hat mich doch ganz schön Körperlich fit gemacht.

      Wobei die 2-mal 100-150 Meter Traben sich doch bemerkbar machen, ich habe eben gut 1 Stunde tief und fest geschlafen.

      go deo do Dieter

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