Monatsarchiv: Januar 2015

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31.01.2015 – Samstagnacht , Lebensweisheit / Zitat

31.01.2015 – Samstagabend , Lustiges zum Tagesausklang

Gast: „Herr Ober, der Kaffee war kalt.“

 

Ober: „Gut, dass Sie das sagen. Eiskaffee kostet ein Euro mehr.“

31.01.2015 – Samstag , Tagebuch Teil 2

Obwohl ich heute sehr spät in den Tag gestartet bin, habe ich einiges erledigen können.

 

Außer dem Einkaufen, Mittagessen kochen und Küche wieder aufräumen, habe ich noch ein paar weitere Kleinigkeiten in der Wohnung in Ordnung gebracht.

 

Anschließend konnte ich sogar in einen weiteren Teil meiner Lebenserinnerungen die seit Tagen vorliegenden Korrekturen einarbeiten.

 

So zufrieden kann ich nun auch einen kleinen Nachmittagsschlaf genießen, da es gerade auch anfängt zu dunkel zu werden, um ohne Licht am Laptop zu arbeiten.

31.01.2015 – Samstag , Tagebuch Teil 1

Heute komme ich erst sehr spät zum Schreiben meines Tagebuches, was zum einen daran liegt, dass ich erst gegen 10:30 Uhr aus dem Bett kam.

 

Aber ich war vorsichtshalber auch bereits einkaufen, bei knappen 6 Grad Celsius und leichtem Sonnenschein.

 

Und ich hatte recht damit, denn nun ist es wieder stark bewölkt und es schaut danach aus, dass es jeden Moment regnen oder scheinen könnte.

 

Im Moment scheint es angeraten, schönes Wetter zu allen nötigen Aktivitäten im freien zu nutzen, bevor es wieder schlechter wird.

 

Nun geht es aber erst einmal gleich in die Küche fürs Mittagessen aufwärmen und mal schauen, was ich dann noch so am Nachmittag auf die Reihe bekomme.

30.01.2015 – Freitagnacht , Lebensweisheit / Zitat


Johann Christoph Friedrich von Schiller (* 10. November 1759 in Marbach am Neckar, Württemberg; † 9. Mai 1805 in Weimar, Sachsen-Weimar), 1802 geadelt, war ein deutscher Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker

30.01.2015 – Freitagabend , Lustiges zum Tagesausklang

Fritzchen kommt nach der Schule sehr stolz nach Hause.

 

Er erzählt seiner Mutter: „Mama, heute war ich der einzige in meiner Klasse, der eine Frage beantworten konnte“.

 

Fragt die Mutter: „Welche denn?“

 

Antwortet Fritzchen: „Wer hat die Fensterscheibe eingeschlagen?“

 

30.01.2015 – Freitagabend , Tagebuch Teil 3

Auch diesen Tag habe ich einigermaßen hinter mich bekommen und nun nur noch Entspannen und zusehen, dass ich morgen fit bin zum Einkaufen und was sonst so anliegt.

 

Die Temperatur sinkt weiter und ich hoffe, dass es morgen nicht so kalt bleibt, sondern über den Tag wieder 5 – 6 Grad Celsius werden.

 

Nicht nur die Woche geht zur Neige, sondern auch der erste Monat im neuen Jahr ist fast geschafft.

 

Vielleicht zum Tagesabschluss noch etwas Zeit mit meiner geliebten Michelle bei einem gemütlichen online Yahtzee/Knobel Spielchen und einer anschließenden ruhigen erholsamen Nachtruhe.

30.01.2015 – Freitag , Tagebuch Teil 2

Nachdem ich heute Vormittag nicht mit Bonnie raus brauchte, klappte es mit dem Mittagessen auch pünktlich, obwohl ich heute Morgen verschlafen hatte.

 

Zum Einkaufen bin ich jedoch nicht gekommen und so gab es paniertes Fischfilet zur Kartoffel-/Sauerkrautpfanne, was aber genauso gut schmeckte wie der geplante Kassler.

 

Auch wenn das Fischfilet tiefgefroren war, schmeckte es wie ein frisch zubereitetes, jedenfalls für meinen Geschmack und auch meine Mutter ist es gerne.

 

Vor etwa 1 – 1 1/2 Stunden hat es angefangen zu regnen und so wie es aussieht, wird es auch nicht so schnell aufhören. Vielleicht jedoch vom Regnen in Schneien gewechselt, wenn ich das nächste Mal nach draußen schaue. Bei um die 4 – 5 Grad Celsius Außentemperatur dürfte der Schnee aber kaum liegen bleiben.

 

Nun werde ich gleich meinen wohlverdienten Nachmittagsschlaf machen und anschließend zusehen, was ich so heute noch fertig bekomme. Vielleicht schaffe ich noch, die vorliegenden Korrekturen, zum Teil oder sogar ganz einzuarbeiten.

 

Die Küche ist bereits wieder aufgeräumt und das Geschirr vom Abendessen ist in ein paar Minuten weggespült.

30.01.2015 – Freitag , Tagebuch Teil 1

Nachdem gestern Abend kurzfristig Bescheid gegeben wurde, dass Bonnie heute nicht gebracht wird, konnte ich heute Morgen etwas länger schlafen.

 

Allerdings hatte ich vor um 9 Uhr aufzustehen, da heute sowohl Brotbacken als auch Mittagessenkochen für meine Mutter und mich anstehen.

 

Bereits kurz nach 8 Uhr war ich jedoch bereits wach und machte den Fehler nicht aufzustehen, sondern mich noch einmal umzudrehen und aufs Weckerklingeln zu warten.

 

Als es dann jedoch so weit war, kam ich nicht aus dem Bett und erst der immer stärker werdende Hunger trieb mich aus dem Bett.

 

Nun habe ich gerade mal das Brot im Backofen und muss gleich daran gehen die Kartoffeln zu schälen und kochen für die Sauerkrautpfanne, die es heute gibt.

 

Mir geht es heute so wie dem Wetter, recht unbeständig und trüb aber nicht zu kalt und bisher auch kein Regen oder Schnee.

 

29.01.2015 – Donnerstagnacht , Lebensweisheit / Zitat

Samuel Langhorne Clemens (* 30. November 1835 in Florida, Missouri; 21. April 1910 in Redding, Connecticut) – besser bekannt unter seinem Pseudonym Mark Twain – war ein US-amerikanischer Schriftsteller.