Tagesarchiv: 29. Dezember 2014

29.12.2014 – Montagnacht , Lebensweisheit / Zitat


Sebastian Anton Kneipp (* 17. Mai 1821 in Stephansried in Oberschwaben; † 17. Juni 1897 in Wörishofen) war ein als Hydrotherapeut und Naturheilkundler bekannt gewordener bayerischer römisch-katholischer Priester

29.12.2014 – Montagabend , Lustiges zum Tagesausklang

Ein Kunde kommt in ein Geschäft mit besonders exquisiter Ware.

 

Zum Verkäufer sagt er: „Ich brauche für einen Freund, der schon alles hat, ein besonders ausgefallenes Geschenk.“

 

Der Verkäufer zeigt ihm einige exzellente Dinge, aber jedes Mal kommt: „Hat er schon!“

 

Nach einigem Nachdenken fällt dem Verkäufer ein „Ich habe im Keller noch ein Sibirisches Klo!“

 

„Zeigen Sie es mir“, meint der Kunde.

 

Nach einigem Suchen fördert der Verkäufer drei Eisenstangen zutage.

 

„Wie funktioniert das denn?“, fragt der Kunde.

 

„Also, zuerst rammen Sie die erste Stange in den Schnee, zum Aufhängen der Jacke. Die zweite Stange ebenfalls, um sich daran festzuhalten.“

 

„Und was ist mit der dritten?“

 

„Die lassen Sie um sich kreisen – zum Abwehren der Wölfe…“

29.12.2014 – Montag , Tagebuch Teil 3

So wie es im Moment aussieht, scheint das Gröbste überstanden, obwohl es nach jedem Essen noch heftig Rumort im Magen. Aber das dürfte daran liegen, dass er ja fast einen Tag nichts Vernünftiges zu verarbeiten hatte.

 

Heute Abend habe ich es sogar gewagt die Suppe mit einem kräftigenden rohen Ei zu bereichern, ohne dass es bisher Probleme deswegen gab.

 

Mein Blutdruck hat sich auch wieder in den üblichen Bereich von 148/96 Puls 86 begeben zu den gestrigen 117/78 und Puls von 107. Wobei mein üblicher Ruhepuls bei 60 liegt.

 

Nun werde ich den Rest des Abends weiter damit zu verbringen etwas frische Kraft zu tanken und mich beim Fernsehen zu entspannen.

29.12.2014 – Montag , Tagebuch Teil 2

Bisher verlief der Tag recht gut, wenn auch noch im Krankenbetrieb, was bedeutet, viel ausruhen und kein schweres Essen.

 

So habe ich dann alle 2 – 3 Stunden eine Kleinigkeit gegessen, angefangen von einem einfachen Butterbrot bis zur selbst gemachten Gemüsesuppe mit viel Nudeln.

 

Immer etwas mehr, sobald ich merkte, dass ich die vorhergehende Portion gut vertragen habe, was nicht immer gleich so aussah. Denn leider rumorte es nach jedem Essen gewaltig in meinem Magen, sodass ich nur hoffen konnte, alles bei mir zu behalten.

 

Aber wenn es so weitergeht, sollte das gröbste Morgen vorbei sein, sodass ich für das Kochen am Mittwoch wieder fit genug bin.

 

Trotz alle dem habe ich es jedoch heute auch geschafft, eine Kleinigkeit an meinen Lebenserinnerungen zu schreiben.

29.12.2014 – Montag , Tagebuch Teil 1

Die Nacht war deutlich besser und das bei unter – 2 Grad Celsius und Schneefall.

 

Zwar konnte ich noch nicht ganz durchschlafen, aber musste nur 1-mal raus und die allgemeinen Schmerzen hielten sich auch in Grenzen.

 

Heute gehe ich das Ganze jedoch noch sehr langsam und vorsichtig an, sowohl beim aktiv tätig sein als auch beim Essen.

 

Das war doch eine recht deutliche Verwarnung, kurz vor einem Penalty beim Eishockey, denn so schlimm war es soweit ich mich erinnere in diesem Jahr noch nicht gewesen.

 

Zum Frühstück gab es deswegen erst einmal nur Zwieback und Pfefferminztee, was mir bisher ganz gut bekommen ist.