27.12.2014 – Samstag , Tagebuch Teil 1

Als ich heute Morgen beim Weckerklingeln das Klopfen an den Fensterscheiben hörte, dachte ich noch an Regen und hatte keine Lust aufzustehen, um mir dieses trübe Wetter anzusehen.

 

Aber gestern Nacht, bevor ich schlafen ging, war die Temperatur bereits sehr stark auf nur noch knappe 4 Grad Celsius gesunken.

 

So überraschte es mich eigentlich nicht, beim späten Aufstehen gegen 11 Uhr, leichten Schneeregen feststellen zu können.

 

Nun ist es jedoch bereits nur noch Schnee, was da herunterkommt, der auch bereits auf der Wiese, den Hausdächern und Autos liegen bleibt.

 

Der Himmel ist nicht so dunkel und trübe wie die letzten Tage, aber deutlich mit vielen Wolken, die bestimmt gut angefüllt sind mit Schnee.

 

Früher, als Kind, hätte ich jetzt bestimmt bereits meinen Schlitten hervorgeholt um ihn starbereit für die ersten Abfahrten zu machen.

 

Da fällt mir gleich wieder eine schöne Geschichte aus meiner Kindheit ein, die ich vielleicht heute als Teil meines Buchprojektes aufschreiben werde.

 

Wobei ich unweigerlich auch an die erste Begegnung zwischen Freddy (meinem ersten und einzigen eigenen Hund) und dem ersten Schnee denken muss, eine weitere Episode für meine Lebenserinnerungen.

0 Antworten zu “27.12.2014 – Samstag , Tagebuch Teil 1

  1. Auch hier ist mittlerweile aus dem morgendlichen Schneeregen bei 4 °C nun richtiger Schnee bei 0 °C geworden.

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  2. Liebster Dieter

    Der erste Schnee in meiner Kindheit war bei meinen Grosseltern, als diese nach Massachusetts gezogen waren.
    Und dort bekam ich auch einen Schlitten, mit dem ich dann mit anderen Kindern einen nahegelegenen Hügel runterflitzen konnte.
    Das ging unaufhörlich, erinnere ich mich. Rauf laufen, runter flitzen.
    Ich glaube, ich wusste so mit 10-11 Jahren gar nicht, dass es sowas wie eine Müdigkeit gab.
    Das war wirklich schön, damals!

    go deo do Michi

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    • Meine geliebte süße Michelle

      Ich denke auch das Kinder irgendwie ohne Pausenschalter auskommen :DD

      Aber für mich sind auch schon die schönen Erinnerungen an solche Zeiten ein kleiner Jungbrunnen, der mir etwas Auftrieb gibt, den Alltag nicht so schwer zu nehmen.

      Eben so wie es die Kinder die meiste Zeit auch machen, oder eben auch Hunde und Katzen. Einfach den Moment leben.

      Dein Dieter (go deo do)

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  3. Hey, ich habe einen Schlitten im Keller *g* Ach nee, verdammt…den hat ja mein Ex vor Kurzem geholt. Sonst hätte ich Dich jetzt zu einer Fahrt eingeladen. Das wäre lustig gewesen *lach*

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