24.12.2014 – Mittwoch , Tagebuch Teil 1

Nach einer kurzen und nicht gerade ungestörten Nacht bin ich heute erst kurz vor 10 Uhr aus dem Bett gekommen.

 

Aber da ich ja bereits gestern einiges für das heutige Mittagessen vorbereitet habe, ist das auch nicht so schlimm.

 

Mir bleibt trotzdem noch jede Menge Zeit alles ordentlich und rechtzeitig fertigzubekommen und besonders bin ich auf den eingelegten Braten gespannt.

 

Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal etwas im Bratschlauch im Backofen gegart habe und hoffe, dass es auch so gelingt wie geplant.

 

Wenn der Braten etwas früher fertig ist, kann ich ihn ja anschließen noch so lange ruhen lassen bis zur Essenszeit.

 

Lieber etwas früher als zu spät ist da mein Motto, denn nichts kann die Freude am Kochen mehr verderben als nicht rechtzeitig fertig zu sein oder um das Ziel zu erreichen in Stress zu geraten.

 

Soweit ich mich erinnere, ist dies mit einer der Hauptgründe für Streit in der Familie, an Feiertagen oder wenn man für Familie, Freunde etwas Besonderes kocht.

 

Das Wetter hat sich bisher noch gut gehalten mit 9 Grad Celsius und nur mäßig trüben Himmel, der aber so aussieht, als wenn es jederzeit regnen könnte.

 

0 Antworten zu “24.12.2014 – Mittwoch , Tagebuch Teil 1

  1. Ich habe das ganz easy gelöst mit dem Kochen. Kartoffelsalat und für den Besuch gibt es Würstchen. Ganz traditionell 😉

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  2. Liebster Schatz

    Als Du das mit dem Streit in der Familie schriebst, fiel mir spontan ein, dass das tatsächlich auch so in meiner Erinnerung ist.
    An den hohen Feiertagen bestanden meine Grosseltern, bei denen ich lebte natürlich darauf, dass die Familie zusammen kommt.
    Und die Frauen haben das Essen gemacht.
    Und wann immer, und eigentlich wirklich immer, das Essen nicht wie geplant auf dem Tisch stand, gab es Unfrieden.
    Die Männer am Tisch wurden mieselsüchtig, weil sie hungrig waren. Und die Frauen in der Küche beschimpften sich gegenseitig, weil eine jede der Meinung war, dass die anderen Schuld sind an der Verspätung.

    Ich erinnere mich schweren Herzens, dass damit die ganze Freude aufs gute Essen erloschen war. Und dass ich immer mit den Tränen kämpfen musste, weil Streit und Disharmonie für mich eine seelische Katastrophe waren.

    Ich fürchte, dass solche Erlebnisse wohl ein Leben lang präsent bleiben im Leben eines Menschen.

    Merry, merry Christmas my Sweetheart

    Deine Michi for eternity

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    • Meine geliebte süße kleine Michelle

      Leider wird bei solchen Zusammenkünften oftmals der Sinn des Beisammenseins völlig vergessen.

      Man trifft Menschen, die man vielleicht 1 Mal im Jahr sieht und sollte sich erfreuen daran und nicht versuchen, sich in welcher Form auch immer, zu präsentieren.

      Und gerade wenn Kinder mit dabei sind, sollten die Erwachsenen mehr Rücksicht nehmen, um den Kreislauf zu durchbrechen.

      Denn meistens ist es eben ein Verhalten, das man so selbst in der Kindheit bei solchen Feierlichkeiten bzw. Familientreffen erlebt hatte.

      Ich wünsche dir ein schönes Chanukka, mein Herzblatt.

      Dein Dieter (go deo do)

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