Tagesarchiv: 2. Dezember 2014

02.12.2014 – Dienstagnacht , Lebensweisheit / Zitat

George Gordon Noel Byron, 6. Baron Byron (* 22. Januar 1788 in London; † 19. April 1824 in Messolongi, Griechenland), bekannt als Lord Byron, war ein britischer Dichter

02.12.2014 – Dienstagabend , Lustiges zum Tagesausklang

Ein Reisender zum Portier: „Hätten Sie wohl ein Zimmer frei?“

 

Portier: „Leider nein.“

 

Reisender: „Hätten Sie ein Zimmer für die Bundeskanzlerin, wenn sie käme?“

 

Portier: „Aber klar, jederzeit!“

 

Reisender: „Dann geben Sie mir bitte ihr Zimmer. Sie kommt heute nicht!“

 

02.12.2014 – Dienstagabend , Tagebuch Teil 3

Nun ist auch dieser, recht gute und erfolgreiche, Tag fast zu Ende und hat es sogar mit dem Nachmittagsschlaf geklappt.

 

Und das, obwohl gerade als ich mich hinlegte, vor meinem Fenster der Rasen gemäht wurde. Es könnte aber auch gut sein das mich dieses Mal das Geräusch sogar leichter in den Schlaf gebracht hat, da ich bereits beim Hinlegen äußerst entspannt war.

 

Anschließen habe ich ein weiteres Erlebnis mit Wuschel zum Korrekturlesen fertigbekommen und die ersten Gedanken zu einem weiteren Lebensbereich, den ich aufschreiben möchte, aufgeschrieben.

 

Nach der wirklich sehr guten Rostbratwurst von heute Mittag gab es zum Abendessen nur Körnermischbrot mit Camembert und einer leckeren Tasse Rooibos-Tee.

 

Den Rest des Abends werde ich gemütlich vorm Fernseher verbringen und anschließend vielleicht noch etwas schöne Zeit mit meiner geliebten Michelle online verbringen.

 

Wuschels Baden bei mir — Collage

Wo sagst du ist die Wurst - mit Text

Wuschel auf dem Weg ins Bad

Einfach nur Nass - mit Text

Wuschel nach dem ersten Abduschen

Naja, geht doch so - mit Text - neu

Wuschel nach dem Einseifen und langem warmen Abduschen

Wuschel mit Föhnfrisur - mit Text- neu
Schön gebürstet nach dem Baden - mit Text - neu
Wuschel schläft ganz eingekuschelt nach dem Baden - mit Text - neu

02.12.2014 – Dienstag , Tagebuch Teil 2

Nachdem ich heute keine Lust hatte, für mich alleine etwas zu kochen und sowieso etwas noch beim OBI einkaufen wollte, entschloss ich mich zu sehen, was es dort in der Imbissbude Leckeres gibt.

 

Nun habe ich mir auch endlich den Fensterstutzen für meinen Wäschetrockner geholt, aber nur wegen diesem, hätte ich den Einkauf bereits ein paar Schritte, nachdem ich das Haus verlassen hatte, abgebrochen.

 

Es sah zwar trüb aus und 6 Grad Celsius sind ja auch nicht das wärmste, aber was mich vor der Haustüre erwartete fühlte, sich eher wie – 6 Grad Celsius oder noch kälter an.

 

Nach ein paar Atemzügen hatte ich bereits das Gefühl meine Nase ist eingefroren, aber wie sagt man so schön „Der Hunger treibt einen schon an“.

 

Dafür wurde ich aber auch mehr als nur belohnt mit einer Thüringer Rostbratwurst. Da ich zuerst etwas zweifelnd auf die überlange relative dünne Wurst schaute, bekam ich von der Verkäuferin ein Probierstück, was ich so schon lange nicht mehr erlebte.

 

Es war nicht nur ein Bissen, sondern circa 1/3 einer Wurst, von dem ich mit etwas Brot schon hätte satt werden können. Aber das Probieren lohnte sich auch, denn die Wurst war so gut gewürzt, dass ich weder Senf noch sonst etwas dazu essen mochte. Nur 1 Brötchen als Sättigungsbeilage war noch akzeptabel.

 

Die Verkäuferin war sehr erfreut über mein Lob bezüglich der geschmacklich sehr guten Wurst, denn an ihrem Dialekt konnte ich erkennen, dass sie wohl aus dem Thüringer Land kommen musste.

 

So hatte es sich auf jeden Fall gelohnt, den circa 10 – 15 minütigen Fußmarsch, durch das doch recht unangenehme Wetter, auf mich zu nehmen.

02.12.2014 – Dienstag , Tagebuch Teil 1

Bisher verlief der heute Morgen fast komplett zu meiner vollsten Zufriedenheit.

 

Das Einzige was mich etwas störte war, das ich mal wieder nicht aufgestanden bin beim Ersten wach werden (kurz nach 8 Uhr) und nach dem Weckerklingeln etwas länger brauchte, zum Aufstehen.

 

Aber ich habe bereits den frischen Brotteig in Arbeit, eine Waschmaschine ist auch bereits fertig und die Wäsche im Trockner, meine Statistikwerte des vergangenen Monats habe ich auch bereits in meine Zusammenfassung übertragen und nun werde ich sehen, dass ich noch vorm Mittagessen etwas an meinen Lebenserinnerungen weiterschreibe.

 

Noch bin ich am Überlegen was ich heute Mittag esse, aber irgendetwas wir mir da auch noch einfallen und das möglichst, ohne großartig zu kochen.