Tagesarchiv: 1. Dezember 2014

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01.02.2014 – Montagnacht , Lebensweisheit / Zitat

01.12.2014 – Montagabend – Lustiges zum Tagesausklang

Der Deutschlehrer trägt vor: „Ich gehe, du gehst, er geht, wir gehen, ihr geht, sie gehen. Fritzchen, kannst du mir sagen, was das bedeutet?“

 

„Tja, Ich würde sagen, alle sind weg!“

01.12.2014 – Montagabend , unnützes Wissen

 

Und heute mal wieder etwas Wissen das niemand unbedingt braucht aus den Tiefen des Internets (und ohne Gewähr dass auch alles so stimmt):

 

Als die NASA mit der bemannten Raumfahrt begann, fanden sie schnell heraus, dass Kugelschreiber nicht in der Schwerelosigkeit funktionieren.

 

Um das Problem zu bekämpfen, verbrachten NASA-Wissenschaftler ein Jahrzehnt und $12 Milliarden, um einen Stift zu entwickeln, der in der Schwerelosigkeit, kopfüber, Unterwasser auf nahezu jeder Oberfläche wie Glas und bei Temperaturen von unter dem Gefrierpunkt bis 300 ° C schreibt.

 

Die Russen benutzten einen Bleistift.

01.12.2014 – Montag , Tagebuch Teil 2

Nach den doch sehr positiven Erkenntnissen heute Vormittag verlief auch der Rest des Tages ganz zufriedenstellend.

 

Ich kam mit meiner Hausarbeit und auch meinen Schreibtischarbeiten gut voran.

 

Nur mit dem Nachmittagsschlaf wollte es aus irgendeinem Grund nicht klappen und so stand ich nach etwas 20 – 25 Minuten Ruhens und Bemühens Schlaf zu finden wieder auf.

 

Leider hat diese Aktion mir leichte Kopfschmerzen eingebracht und nicht wie erhofft Entspannung für einen weiteren so guten Tag/Abend wie bisher.

 

Nun werde ich sehen ob nach einem ruhigen Abendessen und etwas Entspannung vorm Fernseher sich die Kopfschmerzen wieder von alleine auflösen.

 

01.12.2014 – Montag , positive Alltäglichkeiten

Auch wenn dieser Montag nicht unbedingt optimal begann, so hat er doch auch bisher bereits sehr positive Seiten gezeigt.

 

Nach dem späten Frühstücken konnte ich mich aufraffen doch noch einkaufen zu gehen und auf dem Weg zum Lebensmittelgeschäft ließ ich einfach so die Gedanken fließen.

 

Dabei kam mir urplötzlich in den Sinn wie ich es bereits in den Kindheitstagen schaffte so viel an einem Tag erledigt zu bekommen, ohne dass ich es stressig empfand.

 

Ich kann mich da noch gut an die Ratschläge meines Vaters erinnern

 

„Mache immer nur eine Sache auf einmal und das mit vollem Einsatz“

 

„Denke nicht zu viel darüber nach, was du alles noch machen musst, sondern fang einfach mit einer Sache an“

 

und noch einiges mehr in dieser Richtung.

 

Solange ich mich daran hielt, konnte ich ohne Probleme mein Tagespensum schaffen und oft genug hatte ich es früher als zuvor gedacht erledigt.

 

Irgendwann in den letzten 5 – 10 Jahren ist mir dies jedoch vollkommen entglitten und ich habe mehr Zeit darauf verbracht darüber zu grübeln was ich alles noch erledigen muss als die Zeit damit zu verbringen es einfach zu tun.

 

Mit dieser Erkenntnis war das anschließende Einkaufen eine Mischung zwischen Meditation und Spaß beim Aussuchen der Lebensmittel. Ich dachte nicht darüber, nach was noch alles heute zu erledigen ist, sondern fokussierte mein ganzes Dasein darauf einzukaufen.

 

Und bereits nach kurzer Zeit war da kein Stress und Hektik um mich herum, sondern ich fühlte mich, als wenn ich mich in einem Wellenbad einfach im warmen Wasser treiben lassen würde.

 

Nun bin ich gespannt, wie sich der weitere Tag bzw. die Woche so ergeben wird – ob diese Stimmung anhält oder schnell wie eine Seifenblase zerplatzt beim ersten Problem, das auftaucht.

 

01.12.2014 – Montag , Tagebuch Teil 1

Gestern schaffte ich es doch wirklich bereits vor 2 Uhr ins Bett und zum Schlafen zu kommen, aber dafür war ich heute Morgen auch bereits vor dem Weckerklingeln wach.

 

Leider bin ich da nicht aufgestanden, sondern habe mich entschlossen die knappe Stunde bis zum Klingeln noch etwas weiter zu schlafen.

 

Danach jedoch fiel es mir sehr schwer aufzustehen und es dauerte gute 30 Minuten nach dem Klingeln, bis ich mich endlich aufraffen konnte.

 

Nun werde ich gleich losgehen zum Lebensmitteleinkaufen, denn je länger ich warte umso unwahrscheinlicher wird es, dass ich heute noch loskomme.

 

Das Wetter geht mit knapp über 7 Grad Celsius, kaum Wind und nur etwas trüb, also auch kein Grund nicht ins freie zugehen.

 

Vielleicht bringt mich ja auch die frische Luft und die Bewegung etwas mehr auf Trapp, denn heute habe ich eigentlich noch einiges mehr zu tun geplant.