Tagesarchiv: 6. November 2014

06.11.2014 – Donnerstagnacht , Lustiges zum Tagesausklang

Auf einer Seereise erkundigt sich ein Passagier beim Kapitän: „Geht so ein Schiff eigentlich öfter unter?“

 

„Nein“, grinst der Kapitän, „nur einmal – und dann bleibt es meistens unten.“

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06.11.2014 – Donnerstagabend , Lebensweisheit / Zitat

06.11.2014 – Donnerstagabend , etwas Musik zum entspannen (My oh my – Slade)

06.11.2014 – Donnerstag , Tagebuch Teil 3

Heute Nachmittag kam ich bereits kurz vor 15:30 Uhr zu meinem Mittagsschlaf, nachdem Bonnie kurz vorher abgeholt wurde.

 

Allerdings konnte ich zuerst nicht so richtig einschlafen, denn ich war noch nicht fertig mit meinen Erlebnissen, die ich gerade am Schreiben war.

 

So ging mir das Ganze im Kopf herum und es dauerte etwas, bis ich abschalten konnte.

 

Nach einer knappen Stunde jedoch war ich wieder wach und machte mich gleich daran das zuvor begonnene fertig zu schreiben.

 

Wenn es so weiter geht, bin ich diese Woche sehr gut in meinem Zeitplan für mein Buchprojekt vorangekommen und mit etwas Glück bekomme ich sogar noch einen weiteren Teil fertig.

 

Den heutigen Teil über Wuschel‘s erste Badeerlebnisse bei mir werde ich nach Korrekturlesen und Feinabstimmung hier im Blog posten.

 

Anschließend habe ich die alten Bilder vom Wuschel durchstöbert, um eventuell eine kleine Collage über sein Badeerlebnis zu machen.

 

Nun brauche ich aber erst einmal eine kleine Pause bei einem leckeren Cappuccino.

 

06.11.2014 – Donnerstag , Tagebuch Teil 2

Es gibt doch auch immer wieder schöne Überraschungen und das sogar bei Ämtern und öffentlichen Institutionen.

 

Heute habe ich endlich meine neue Fallmanagerin am Telefon erreicht und muss sagen, dass es mehr als nur ein angenehmes Gespräch war.

 

Alle meine Fragen wurden freundlich und kompetent beantwortet mit einer Entschuldigung, dass sie nicht immer erreichbar wäre, da nur Teilzeit tätig.

 

Aber ich könne auch jederzeit eine eMail senden, die sie auch ohne Probleme bearbeiten würde und ohne die Laufzeit mit der normalen Post.

 

So wie es aussieht, zieht nun auch dort langsam die jüngere Generation nach, die mit den elektronischen Medien aufgewachsen sind, und es eher als lästig ansehen, mit den alten Hilfsmitteln, wie z.B. Briefe schreiben, arbeiten zu müssen.

 

Mir kann so ein Erlebnis den ganzen Tag um einiges leichter und schöner machen, denn es gibt mir Hoffnung zukünftig weniger angespannt auf irgendeine Nachricht von dieser Stelle zu reagieren. Zumindest so lange, bis wieder ein Wechsel in der Sachbearbeitung eintritt, was alle 1 – 2 Jahre spätestens bisher der Fall war.

 

06.11.2014 – Donnerstag , Tagebuch Teil 1

Heute ist es zwar sonnig aber dafür bisher gerade mal 10 Grad Celsius mit einem leichten kühlen Wind.

 

Trotzdem haben wir bereits die erste 45-minütige Runde hinter uns gebracht, denn heute war Bonnie, anders als gestern nicht bereit auf diesen Spaziergang zu verzichten.

 

Ich war froh, dass ich mir einen dicken Wohlschal umgebunden hatte, denn so schön es aussah, so schön kalt war es durch den Wind.

 

Nun schläft Bonnie erst einmal eine Runde und so habe ich Zeit etwas zu erledigen wie z.B. mein Tagebuch führen, lästige aber notwendige Post erledigen, ein paar Telefonate führen, vielleicht sogar etwas weiter an meinen Lebenserinnerungen schreiben.

 

Aber alles in der nötigen Ruhe, denn es läuft mir weder etwas weg noch erledigt es sich von alleine.